(openPR) Viele Menschen finden in ihrer beruflichen Tätigkeit (allein) nicht die Erfüllung, die für sie ein glückliches Leben ausmachen. Der Beruf ist die Pflicht, oft notwendiges Übel – man muß ja Geld verdienen, um zu leben. Aber das „richtige Leben“ findet für sie vor allem außerhalb des Berufes statt. In ihrer Freizeit tobt für manche der Bär. Nicht wenige „Menschen tun alles, um Streß während der Arbeitszeit zu vermeiden und ihn in der Freizeit zu suchen.“ (Prof. Querulix, Ach, du schönes faules Ei! Neues Aphorismen-Mosaik des Menschentiers und seiner Welt, eBook 2012)
Wenn die berufliche Tätigkeit nicht den Weg zur Selbstverwirklichung bietet, ist – neudeutsch ausgedrückt – die Work-Life-Balance aus dem Lot. Wer nichts unternimmt, riskiert den Burnout, die vollständige seelische Erschöpfung, absolute menschliche Leere im Menschen. Da muß die Freizeit den Ausgleich bringen – und sie kann es, wenn man es kann.
Wer mit sinnvollen, erfüllenden Beschäftigungen den emotionalen Ausgleich in der Freizeit schafft, kann unabhängig von seinen beruflichen „Beeinträchtigungen“ ein glücklicher Mensch werden. Von Freizeit kann dann allerdings häufig nicht mehr die Rede sein, denn das Hobby wird schneller als man denkt zu einer Art von Zweit- oder gar Ersatzberuf. „Wer begeistert ein Steckenpferd reitet, läuft Gefahr, daß es mit ihm durchgeht“, warnt Prof. Querulix (Volksmund).
Menschen haben schon immer gejagt und gesammelt. Heute sind das in unserem Weltteil keine Beschäftigungen mehr, die dem Lebensunterhalt dienen. Die Jagd findet eher sportiv statt, ernsthaft nach Ruhm und Geld jagen Menschen allenfalls in der beruflichen Sphäre. Sammeln ist für Prof. Querulix ein „...zum Hobby sublimierter archai¬scher Instinkt.“ (Besser quer gedacht als quer geschossen - kritische Töne aus dem Menschenrudel, eBook 2012).
Seit 1999 gibt es den Sammlerfreund – die große private WebSite zum Sammeln und Tauschen. Sie bietet passionierten Sammlern und Jägern ein artenreiches Revier. Gesammelt wird ja heutzutage alles, was sich überhaupt sammeln läßt: von „Absenderfreistempeln“, „Automodelle“, „Bücher“, „Euro-Testgeld“, „Gemälde“, „Grafik“, „historische Technik“, „Münzen“, „Poststempel“, „Telefonkarten“, „Zeugnisse der Zeitgeschichte“, bis zu „Zuckerstückchen“ und „Zündholzschachteln“, um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Auch die Philatelie ist vertreten, mit dem Schwerpunkt DDR-Dienstpost, einem hochinteressanten, raritätenreichen Sammelgebiet.
Bei weitem nicht alles, was der Sammlerfreund in Jahrzehnten zusammengetragen hat, ist auf der WebSite zu sehen. Eine Anfrage per eMail kann sich deshalb lohnen. Ob Sie finden, was Sie suchen oder nicht: Ein bißchen Stöbern beim Sammlerfreund ist bestimmt interessant und abwechslungsreich.
So mancher, der nach Seltenem, Schönem, Besonderem auf der Jagd ist, könnte beim Sammlerfreund fündig werden. Beim Sammlerfreund finden Sammler und Jäger alles das, was man nicht unbedingt braucht, aber doch gerne haben möchte. Sofern das Sammeln auch zu Ihren Leidenschaften gehört, sei es aus purem Vergnügen, aus purer Lust am möglichst stückzahlreichen oder gar kompletten Zusammentragen bestimmter Gegenstände, aus Freude an Seltenheiten, oder sei es aus Forscherinteresse: Ihr Sammlerfreund lädt Sie ein, seine umfangreiche WebSite www.sammlerfreund.de zu besuchen.
Der Schutz Ihrer Daten ist gewährleistet: es werden weder Mausbewegungen aufgezeichnet noch Cookies abgesetzt. Der Sammlerfreund sammelt auch keine Adressen und nervt sie weder selbst mit Werbemails, noch gibt er Ihre Adresse an andere weiter, damit die Sie nerven können. Sammlerfreund ist kein Kommerzprojekt.
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