(openPR) Fünf Kriterien müssen erfüllt werden, damit Filderstadt den Titel „Fairtrade-Town“ bekommt. Im November hatte der Filderstädter Gemeinderat der Bewerbung um den Titel zugestimmt. Seit dem 23. Januar gibt es eine offizielle Steuerungsgruppe. Somit sind bereits zwei der fünf Anforderungen umgesetzt.
„Es steht uns in Filderstadt gut an, bei der Initiative Fairtrade-Town mitzumachen“, erklärte Oberbürgermeisterin Dönig-Poppensieker der frisch versammelten Steuerungsgruppe. Es mache sie stolz, wenn auch Filderstadt einen Beitrag zu weltweiter Gerechtigkeit leiste. Dieses Ziel unterstützt nun die knapp 20-köpfige Steuerungsgruppe. VertreterInnen aus Vereinen, Parteien, Schulen, Kirchen und Einzelhandel bringen dazu ihr Wissen und ihre lokalen Netzwerke ein. Sie helfen, das Bewusstsein in Filderstadt für eine gerechtere Weltwirtschaft zu stärken. Vielfältige Umsetzungsideen reichen von einem fairen Einkaufsführer, über faire Menüs bis zu Lesungen mit bio-fairem Beiwerk. Angesichts dieses bunt gemischten Engagements aus allen Stadtteilen ging Thomas Haigis, der als städtischer Beauftragter für Bürgerbeteiligung die Fairtrade-Town Initiative begleitet, nach eigenen Worten das Herz auf. Der Stadt winkt ein echter Imagegewinn.
Neben der Steuerungsgruppe besteht nach wie vor die Initiativgruppe, die in enger Abstimmung die Themenfelder Einzelhandel, Gastronomie, Vereine, Schule und Kirchen bearbeiten wird. Weitere Mitstreitende können jederzeit hinzustoßen.









