(openPR) Mit den Methoden des Technologiemanagements werden technologische Innovationen unter Minimierung von finanziellem und zeitlichem Aufwand zum Markterfolg gebracht. Mittels konsequenter Nutzung der Möglichkeiten des Technologietransfers und des Einkaufs von Technologien, Know-how und Anwendungen können die Fixkosten gesenkt, das Time-to-Market verkürzt und damit das Innovationsrisiko beträchtlich reduziert werden. Erfolgreiche technologische Innovation wird damit plan- und kalkulierbar! Auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können sich unter gezielter Anwendung der Methoden des Technologiemanagements und der Nutzung des Technologietransfers erhebliche Wettbewerbsvorteile verschaffen. Dies funktioniert aber nur dann, wenn Innovation nicht alleine Sache der Techniker und Ingenieure ist, sondern als funktionsübergreifende Unternehmensaufgabe mit Top-Management Verantwortung verstanden, gelebt und umgesetzt wird.
Lernen wir aus dem Sport!
Jedermann kennt das Grundprinzip: "Je näher dem Ziel, desto leichter ist es zu erreichen!" Und dies mit geringerem Aufwand und höherer Trefferquote. Eine alte Binsenwahrheit, welche auch im modernen Innovations- und Technologie-Management uneingeschränkt gilt.
Dennoch scheint es so, dass gerade im Innovations- und Technologie-Management viele Firmen diese Weisheit gänzlich missachten, sich unnötig weit vom eigentlichen Ziel entfernt aufstellen und dieses dann natürlich nur unter hohem Aufwand und Risiko erreichen. Häufig erst noch zu spät! Es ist das sogenannte NIH (Not-Invented-Here)-Syndrom, welches immer wieder dazu führt, dass das "Rad" ständig wieder neu erfunden wird. Denn noch immer wird unnötigerweise viel Geld in Technologien investiert, welche ausserhalb des Unternehmens bereits bestehen und zu geringen Kosten erwerbbar wären. Die Folge ist, dass Investitionen in neue Produkte und Dienstleistungen oft deshalb nicht vorgenommen werden, weil die notwendigen Kosten als zu hoch eingeschätzt werden. Damit geht ein enormes Wirtschaftspotential verloren.
Der Kerngedanke des modernen Technologiemanagements besteht darin, sich beim Beginn eines Innovationsprojektes möglichst nahe am Ziel „in Position“ zu bringen und alle Vorkehrungen zu treffen, um das Ziel mit minimalem Aufwand zu erreichen. Für jeden erfolgreichen Sportler ist dies eine Selbstverständlichkeit.
Durch Nutzung des Technologie-Transfers von aussen begibt sich das Unternehmen in eine vorteilhafte Startposition möglichst nahe am Ort des angestrebten Zieles! Je ausgiebiger die Möglichkeiten des Technologietransfers evaluiert und genutzt werden, desto kürzer ist der Weg zum angestrebten Innovationsziel.
Das hier vorgestellte Technologie-Management Konzept unterteilt das Innovationsprojekt in vier unabhängige Schritte ...
Den ausführlichen Artikel finden Sie unter: http://www.kmuinnovation.com/ratgeber/technologiemanagement.htm
Weitere Ratgeber-Artikel zum Thema Technologie, Technologie-Management, und Technologie-Transfer:
1. Technologie und Know-how als handelbare Ressource – Chancen und Gefahren für den Mittelstand: http://www.kmuinnovation.com/ratgeber/technologie.htm
2. Technologietransfer - verkannte Chance für Grossunternehmen und KMU: http://www.kmuinnovation.com/ratgeber/technologietransfer.htm
3. Modernes Technologie-Marketing für mittelständische Unternehmen, Jungfirmen und Start-ups: http://www.kmuinnovation.com/ratgeber/technologiemarketing.htm
4. Vorteile und Nutzen durch Beteiligung an EU Technologie-Programmen: http://www.kmuinnovation.com/ratgeber/eu-rahmenprogramm-eu.htm
Autor des Artikels:
Dr. Franz J. Beeler
Managing Director Dr. Franz Beeler & Partner
Innovation & Venture Management
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