(openPR) Große Themen im kleinen Format: Das Evangelische Bibelwerk im Rheinland zeigt vom 26. Januar bis 2. März die Sonderausstellung „Modellbau und Bibel“. Im Wuppertaler Bibelzentrum sind dann mehr als 40 Modelle des Hobby-Modellbauers Jürgen Gronenberg aus Oberhausen zu sehen. Es ist die erste einer Reihe von Veranstaltungen des Evangelischen Bibelwerks im Rheinland zum 200. Jubiläum 2014.
Zu sehen sind ganz unterschiedliche Objekte. Dazu zählen ein Helikopter über Häusern unter dem Titel „Flut“ und ein Leuchtturm mit Wärter mit dem Titel „Licht“. Eine Szene zeigt einen Straußenvogel in der Wüste vor einem Getränkeautomaten und ist mit „Durst“ überschrieben. Alle Szenen stehen in Verbindung mit biblischen Motiven und Erzählungen. So ist zum Beispiel eine Modellbau-Szene nach einem Motorradunfall frei nach der Geschichte vom Barmherzigen Samariter aus dem Lukas-Evangelium (Kapitel 10, Verse 25-37) entstanden.
Gronenberg überträgt in den Modellen und in begleitenden Texten die biblischen Geschichten und Worte immer in die Gegenwart. Dem hauptberuflichen Polizisten ist dabei wichtig, dass sich die Betrachtenden in den Exponaten und Gedanken wiederfinden können. „Die Bibel ist aktuell, spricht in mein Leben, ist mir Wegweisung für den Alltag, gibt mir Trost, Kraft, Hoffnung“, sagt Gronenberg.
Das Bibelwerk lädt in der Ausstellung zu eigenen Entdeckungen ein und hofft bei der einen oder anderen Stelle auf „Aha-Effekte“. Geschäftsführer Dr. Christoph Melchior sieht dabei viel Spielraum für unterschiedliche Blickwinkel und Interpretationen der Besucherinnen und Besucher. „Wir wollen vor allem Denkanstöße liefern“, sagt Melchior.
Außerdem gibt der kreative Modellbauer Gronenberg selbst einen Einblick in seinen Schaffensprozess. Gronenberg erläutert am Donnerstag, 20. Februar, 19 Uhr im Bibelzentrum in Wuppertal, Rudolfstraße 135, in einem Vortrag mit anschließendem Gespräch den Weg von der Idee zum fertigen Modell.
Öffnungszeiten
- Montag bis Freitag 9 bis 14 Uhr
- Dienstag 9 bis 18 Uhr
- Sonntag am 26. Januar und 16. Februar 15 bis 17 Uhr
Für Gruppen nach Vereinbarung Anmeldung erbeten













