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Informelles Lernen

17.01.201412:58 UhrIT, New Media & Software
Bild: Informelles Lernen

(openPR) Im Zuge der Personalentwicklung setzen mehr und mehr Unternehmen neben detailliert organisierten und strukturierten Schulungs- und Weiterbildungsprogrammen auch auf das sogenannte „Informelle Lernen“.

Immer schnellere Produktentwicklungszyklen sowie die stetig kürzer werdenden Produktlebenszyklen zwingen Unternehmen zweifelsohne dazu mit maximaler Flexibilität zu reagieren – auch in der Personalentwicklung. Klassische Weiterbildungs- und Personalentwicklungsmaßnahmen reichen oftmals nicht mehr aus, um dem steigenden Wettbewerbsdruck auf der einen Seite sowie dem rasanten Wissensverfall auf der anderen Seite gerecht zu werden.


Erschwerend kommt hinzu, dass vor allem bei kleineren Unternehmen die nötigen finanziellen Mittel für umfassende Weiterbildungsmaßnahmen nicht gegeben sind. Darüber hinaus bevorzugen Unternehmen aufgrund der wachsenden Arbeitsbelastung oder auch Arbeitspensums eher Lernangebote, welche die Mitarbeiter nicht gleich mehrere Tage in Beschlag nehmen und dadurch wichtige Ressourcen binden.

Im Hinblick auf die aufgeführten Punkte, stellt das „Informelle Lernen“ für zahlreiche Unternehmen eine flexible und zugleich kostengünstige Alternative zu herkömmlichen Weiterbildungsmaßnahmen dar. Informelles Lernen bezeichnet das alltägliche Lernen am Arbeitsplatz. Es ist im Gegensatz zu formellen Personalentwicklungsmethoden nicht institutionell organisiert und weder an Orte oder Zeiten, noch an bestimmte Tätigkeiten gebunden.

Informelles Lernen kann somit beispielsweise durch das Lesen von berufsbezogenen Fachzeitschriften, den Besuch von Fachmessen und Kongressen, eine Unterweisung durch Kollegen oder Vorgesetzte am Arbeitsplatz, die Teilnahme an Qualitätszirkeln oder aber auch durch Job-Rotation – sprich einen systematischen Arbeitsplatzwechsel – erfolgen.

Damit alle Beteiligten – sowohl die Mitarbeiter als auch das Unternehmen – vom Informellen Lernen profitieren können, bedarf es der Beachtung von bestimmten Regeln und einer gewissen Vorarbeit.
In einem ersten Schritt sollte unternehmensseitig ermittelt werden, welche Mitarbeiter sich prinzipiell für das Informelle Lernen eignen würden. Gerade Mitarbeiter, welche durch eine strukturierte Arbeitsweise, einen enormen Eigenantrieb sowie Wissensdurst gekennzeichnet sind, eignen sich insbesondere für das Informelle Lernen. Dem gegenüber sind Mitarbeiter, die ihren Wissenshorizont nie aus eigenem Antrieb heraus erweitern würden, eher suboptimal für das Informelle Lernen geeignet. Im zweiten Schritt bietet es sich an, die bereits im Unternehmen vorhandenen Ressourcen und Kommunikationskanäle zu identifizieren.

Auf Grundlage dieser Vorarbeiten können nunmehr weitere Maßnahmen zur Unterstützung des Informellen Lernens ergriffen werden. Hierzu können beispielsweise für die betroffenen Mitarbeiter regelmäßige, abteilungsübergreifende Meetings zum Wissens- und Erfahrungsaustausch organisiert werden. Darüber hinaus kann es von Nutzen für das Informelle Lernen sein, wenn den betroffenen Mitarbeitern gezielt Seminare oder Kurse zum eigenständigen und selbstgesteuerten Lernen angeboten werden.

Effektive Unterstützung können Unternehmen bei der Einführung und Umsetzung von Informellem Lernen im Zuge der unternehmensweiten Personalentwicklung durch den Einsatz einer geeigneten Softwarelösung erhalten.
Der Personalmanager – die innovative, webbasierte Personalmanagement Software von BITE – bietet Unternehmen sowohl bei formellen Formen der Personalentwicklung als auch beim Informellen Lernen umfangreiche Unterstützung.
Zum einen können die vorbereitenden Weiterbildungsmaßnahmen für das Informelle Lernen mühelos und granular mit Hilfe des Moduls „Schulungsmanagement“, welches die komplette Prozesskette der Personalentwicklung abdeckt, organisiert und gesteuert werden. Zum anderen kann das informell erlernte Wissen der jeweiligen Mitarbeiter inklusive des entsprechenden Ausprägungsgrades im Modul „Qualifikationsmanagement“ mittels der integrierten Qualifikationsmatrix sowie der Qualifikationsverteilung für alle Beteiligten transparent erfasst und verwaltet werden. Darüber hinaus kann das Modul „Fehlzeitenverwaltung“ dazu genutzt werden, die abteilungsübergreifenden Meetings zum Erfahrungs- und Wissensaustausch zu erfassen und entsprechend Abwesenheiten der betroffenen Mitarbeiter aufzuzeigen.

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