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Antrag für ZIM-Kooperationsnetzwerk „BioPlastik“ erfolgreich

13.01.201418:34 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Antrag für ZIM-Kooperationsnetzwerk „BioPlastik“ erfolgreich
Abbaubare, biobasierte Biopolymere könnten langlebige Treibgüter vermeiden. Bild: CFalk/pixelio
Abbaubare, biobasierte Biopolymere könnten langlebige Treibgüter vermeiden. Bild: CFalk/pixelio

(openPR) Ziel: Erschließung der Potentiale innovativer, abbaubarer Biopolymere

Martinsried, 13.01.2014 - Der von der Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH (IBB Netzwerk GmbH) eingereichte Antrag für das Kooperationsnetzwerk „BioPlastik“ wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) bewilligt. Die Förderung erfolgt innerhalb des Programms „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM). Das interdisziplinär zusammengesetzte Kooperationsnetzwerk will den Marktanteil von biobasierten Polymeren deutlich verstärken. Der Fokus der bislang 20 Partner sind technische Projekte zur Entwicklung von innovativen und gleichzeitig preisgünstigen Biopolymeren. Diese sollen in Massenprodukten wie Verpackungen zum Einsatz kommen. Dabei müssen die Biopolymer-Materialien gleiche oder sogar bessere Eigenschaften aufweisen als konventionelle petrochemische Kunststoffe. Zudem werden an die Herstellung der Biopolymere und die Materialien selbst strenge Nachhaltigkeitskriterien gestellt.



Die IBB Netzwerk GmbH wurde von den beteiligten Partnern für das Netzwerkmanagement beauftragt. Ihre Aufgabe besteht darin, das Netzwerk auszubauen, die Netzwerkinteraktionen zu fördern sowie Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit zu konzipieren. Darüber hinaus wird die IBB Netzwerk GmbH die Öffentlichkeit informieren und Konzepte erarbeiten, um den Markteintritt zu erleichtern. Dafür erhält sie für zunächst ein Jahr insgesamt rund 150.000 Euro vom BMWE und den Netzwerkpartnern. Nach erfolgreichem Abschluss ist eine weitere Förderung über zwei bis drei Jahre möglich.

Damit wird die IBB Netzwerk GmbH auf einem Gebiet mit größter Umweltrelevanz tätig: Lebensmittelverpackungen, Tragetaschen, Spielzeug oder Funktionskleidung aus petrochemischen Kunststoffen sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ihre Langlebigkeit wird allerdings zum Problem, denn sie werden in der Natur nur sehr schlecht abgebaut. Aus diesem Grund reichert sich umweltschädlicher Kunststoffmüll immer mehr an, deutlich sichtbar etwa in den Meeren. „Um diese Umweltverschmutzung zu vermindern, will sich das Kooperationsnetzwerk ‚BioPlastik‘ auf biobasierte, abbaubare Polymere konzentrieren und diese an die jeweils anwendungstechnisch gewünschten Anforderungen anpassen“, erläutert Prof. Haralabos Zorbas, Geschäftsführer der IBB Netzwerk GmbH. Aufgrund ihrer Eigenschaften ist das Marktpotential für biobasierte Polymere enorm. Dieses Potential soll im Kooperationsnetzwerk künftig erschlossen werden.

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