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BIANOR erweitert Standort in Bialystok

19.12.201315:17 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: BIANOR erweitert Standort in Bialystok
Das Werk in Bialystok soll im ersten Quartal 2014 noch einmal erweitert werden (Quelle: Bianor)
Das Werk in Bialystok soll im ersten Quartal 2014 noch einmal erweitert werden (Quelle: Bianor)

(openPR) Der polnische Spritzgussspezialist investiert für die Zukunft

Der polnisch-niederländische Kunststoffspezialist BIANOR erweitert seinen Produktionsstandort in Bialystok. Im ersten Schritt wird die im Oktober 2012 eröffnete Produktionshalle um knapp 4.000 Quadratmeter vergrößert. Damit passt BIANOR seine Produktionskapazitäten an die gesteigerte Nachfrage an und bietet seinen Kunden einen noch besseren Service. Baubeginn ist für das erste Quartal 2014 geplant. In einem zweiten Schritt plant BIANOR den Bau eines zweiten Werks. Dafür hat das Unternehmen sich zwei angrenzende Hektar Land in der Sonderwirtschaftszone von Bialystok gesichert. Dieses Investment unterstreicht die langfristig ausgerichtete Wachstumsstrategie des Unternehmens, deren Umsetzung BIANOR mit der Eröffnung des neuen Werks in 2012 begonnen hat. Mit der Expansion und den vorherrschenden Standortvorteilen baut BIANOR seine Wettbewerbsfähigkeit weiter aus und wird zu einem noch attraktiveren Partner für die Produktion hochpräziser Kunststoffformteile in Europa: Als Full-Service-Partner bietet das Unternehmen neben Entwicklungskompetenz, innovativen Technologien und Co Development-Kapazitäten auch maßgeschneiderte Lösungen für die Montage und Lieferung von verkaufsfertigen Produkten an.



Der positive Trend des letzten Jahres hat sich in 2013 für das polnisch-niederländische Joint-Venture fortgesetzt: Neben bestehenden, langjährigen Partnerschaften realisierte BIANOR Projekte mit neuen Kunden in Deutschland, wie dem Küchentechnikhersteller Blanco oder BRITA. Und die Zeichen stehen auch für das nächste Jahr auf Wachstum. „Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt“, sagt Hans de Haas, CEO von BIANOR. „Die Eröffnung unserer neuen Fabrik 2012 mit der integrierten Produktentwicklung war ein wichtiger Schritt, um unsere Wettbewerbsfähigkeit bei der Herstellung hochqualitativer Produkte und maßgeschneiderter Kunststofflösungen für den europäischen Markt weiter zu stärken. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden und unseren bestehenden wie auch neuen Kunden den bestmöglichen Service zu bieten, werden wir die jetzige Produktionshalle vergrößern und mehrere neue Produktionsmaschinen in Betrieb nehmen. Darüber hinaus planen wir 24 zusätzliche Fachkräfte einzustellen.“ Mit dem Investment reagiert der Spezialist für Lösungen im Bereich hochpräziser Kunststoffformteile auf das prognostizierte Geschäftswachstum mit Neu- und Bestandskunden und setzt ein Zeichen für die Zukunft.

Zweite Produktionshalle in Planung
Die Planungen gehen bei BIANOR allerdings noch weiter. Das Unternehmen hat in der Sonderwirtschaftszone weitere zwei Hektar Land gekauft, die direkt an die jetzige Fläche angrenzen. Dort soll eine zweite Produktionshalle errichtet werden. „Der Plan, unseren Produktionsstandort in der Sonderwirtschaftszone auf gut vier Hektar Land zu verdoppeln, ist strategisch darauf ausgerichtet, unser Unternehmen noch attraktiver zu machen. Zudem möchten wir dadurch unseren Anspruch als einer der weltweit führenden Anbieter von Kunststofflösungen und Vertragshersteller von Kunststoffkomponenten und Fertigware unterstreichen. Wir werden zukünftig alle unsere Aktivitäten in Bialystok bündeln und einen noch stärkeren Schwerpunkt auf die Produktion von Kunststoffkomponenten und deren Montage legen. Insbesondere im Hinblick auf arbeitsintensive Projekte wie die Montage werden die Standortvorteile deutlich und machen uns zu einer attraktiven Produktionsstätte im europäischen Markt“, erläutert Hans de Haas das Investment. Der genaue Termin für den Baubeginn des zweiten Werks steht noch nicht fest.

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