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KfW-Programme finanzieren Ausbau der Erneuerbaren in Deutschland zur Hälfte

18.12.201312:29 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: KfW-Programme finanzieren Ausbau der Erneuerbaren in Deutschland zur Hälfte
EUWID Neue Energien 51.52/2013
EUWID Neue Energien 51.52/2013

(openPR) Der Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland hat auch im vergangenen Jahr spürbar von den Förderkrediten der KfW profitiert. Insgesamt seien durch entsprechende Finanzierungsmittel mit einem Volumen von 7,1 Mrd. € Investitionen in die Errichtung von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien in Höhe von 10,0 Mrd. € ausgelöst worden, heißt es seitens der Bankengruppe. Das entspreche 51 Prozent aller in Deutschland im Jahr 2012 getätigten Investitionen in den Ausbau erneuerbarer Energien zur Strom- und Wärmeerzeugung.



Mit der Bedeutung der KfW-Programme für den Ausbau der Erneuerbaren beschäftigt sich die letzte Ausgabe des Jahres 2013 von EUWID Neue Energien. Das Heft Nr. 51/52 ist am 18. Dezember erschienen und umfasst 74 Nachrichten und Berichte auf 24 Seiten. Eine Kurzcharakteristik finden Sie nachstehend (zur kompakten Übersicht gelangen Sie hier: http://www.euwid-energie.de/printausgabe/aktuelle-ausgabe.html):

ÜBERGREIFENDE THEMEN

Eine vom Analysehaus Energy Brainpool im Auftrag des Bundesumweltministeriums durchgeführte vergleichende Untersuchung von vier aktuellen Vorschlägen zum Strommarktdesign mit Kapazitätsmechanismen kommt zu dem Ergebnis, dass das Modell der strategischen Reserve die beste Alternative im Hinblick auf Kosten und Versorgungssicherheit darstellt. Die Studie untersucht die Folgen von vier vorgeschlagenen Modellen zum zukünftigen Strommarktdesign. Neben der strategischen Reserve werden ein nachfragebasierter Leistungsmarkt und ein zentraler Kapazitätsmarkt in umfassender und selektiver Ausgestaltung untersucht. EUWID stellt die zentralen Ergebnisse der Studie vor.

Unterdessen ist ein neues Internetangebot über die Kosten erneuerbarer Energien gestartet. Die Internationale Energie-Agentur (Irena) hat unter www.irena.org/costs Studien, Charts und Hintergrundinformationen zu den Kosten erneuerbarer Energien aufgearbeitet. „Irena stellt die aktuellste und umfangreichste Datenbank zu den Kosten erneuerbarer Energien der Öffentlichkeit zur Verfügung“, erklärte Projektleiter Dolf Gielen, Direktor des Innovations- und Technologiezentrums der Irena in Bonn.

Zum Thema Power-to-Gas hat die Bundesnetzagentur in der vergangenen Woche ein Positionspapier veröffentlicht. Die Branche und interessierte Kreise können bis zum 31. Januar 2014 Stellungnahmen zu dem Papier abgeben. „Für die Energiewende ist Power-to-Gas eine wichtige technologische Option“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur.

Den Schweizer Energiemarkt prägen dagegen vor allem die Umsetzung der vollständigen Strommarktliberalisierung für Endkunden mit einem Verbrauch bis 100 MWh pro Jahr sowie die Vorgaben der Energiestrategie 2050. Zu deren wesentlichen Zielen zählen die Reduzierung des Stromverbrauchs und eine Steigerung der Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien, einschließlich Wasserkraft. Für die Akteure am Markt bedeutet der Wandel in der Schweizer Energiewirtschaft, dass sie sich strategisch neu ausrichten müssen, um den eigenen Markterfolg zu sichern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Bremer Forschungsinstituts Trendresearch zum „Energiemarkt Schweiz“.

Darüber hinaus befasst sich die aktuelle Ausgabe von EUWID Neue Energien unter anderem mit dem Ausbau der Stromnetze, dem Backloading, einem Verlustvortrag bei Prokon sowie dem Energiepark Mainz. Im Blickpunkt der übergreifenden Berichterstattung stehen zudem die Entwicklungen auf den Strom- und Heizölmärkten sowie eine MBI-Umfrage zu den Erwartungen am Energiemarkt.

BIOENERGIE

Die Neufassung der Biokraftstoffförderung macht keine Fortschritte. Die Energieminister der EU-Mitgliedstaaten haben am vergangenen Donnerstag einen Vorschlag der litauischen Ratspräsidentschaft abgelehnt, mit dem die EU-Gesetzgebung zu Biokraftstoffen neu geregelt werden sollte. Nach Angaben des Verbands der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB) muss nun eine Ratsarbeitsgruppe einen beschlussfähigen Kompromissvorschlag erarbeiten. Umstritten seien vor allem die Regelungen zu indirekten Landnutzungsänderungen (ILUC) und zur Doppeltanrechnung von Biokraftstoffen aus Abfällen und Reststoffen.

Auch Reststoffe aus der Wasseraufbereitung werden zunehmend energetisch genutzt. So plant die Emschergenossenschaft ein Hybridkraftwerk mit einem Investitionsvolumen von rund 90 Mio. €. Die thermische Klärschlamm- und Klärgasverwertung auf dem Gelände der Kläranlage Bottrop soll modernisiert und durch eine solare Schlammtrocknung und -aufbereitung sowie eine Windkraftanlage ergänzt werden. Neue Verfahren zur Klärschlammverwertung hat das Institut für Umwelt und natürliche Ressourcen (IUNR) der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZAHW) untersucht. Demnach kann beispielsweise der Strombedarf mit dem Verfahren zur Biokohleherstellung gegenüber herkömmlichen Verfahren zur Klärschlammtrocknung um bis zu 69 Prozent gesenkt werden. Der Wärmebedarf sinkt je nach Standortgegebenheit um bis zu 62 Prozent.

Meldungen zur Brüning-Gruppe, MT-Energie, Schmack Biogas und weiteren Unternehmen sowie Berichte aus Politik und Forschung & Praxis runden den Bioenergieteil der Ausgabe 51 von EUWID Neue Energien ab. Im Marktbereich finden sich zudem Verkaufspreise für Biodiesel und die jüngsten Großhandelspreise für Getreide und Ölsaaten.

SOLARENERGIE

Der Solar-Branchenverband BSW fordert verbesserte Rahmenbedingungen für große Solarparks. Nach der Photovoltaik-Zubaustatistik der Bundesnetzagentur seien 2013 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 64 Prozent weniger solare Kraftwerksleistung durch Megawatt-Solarparks installiert, bemängelt der Verband. Die Förderung von Photovoltaik-Freiflächenanlagen sei seit dem Jahr 2009 um 60 bis 70 Prozent gekappt worden. Die Kostensenkung der Anlagenpreise habe mit den „überzogenen Fördereinschnitten“ nicht Schritt halten können.

Allerdings hat sich der Abwärtstrend bei der Preisentwicklung deutscher und japanischer kristalliner Module im europäischen Spotmarkt im vergangenen Monat verlangsamt, wenngleich er noch nicht gestoppt werden konnte. Wie der PV-Handelsplatz pvXchange berichtet, sind im Berichtsmonat die Preise für Module aus China nochmals zurückgegangen. Allein die Preise für Importe aus Südostasien hätten sich im November mit einem leichten Aufwärtstrend in Richtung Dezember stabilisiert. Der Grund für diese Entwicklung sei in den für das Jahr 2013 weitestgehend erschöpften Importkontingenten zu suchen.

Dennoch geht der Niedergang in der Solarbranche unaufhaltsam weiter. Jüngstes Opfer ist der Photovoltaik-Hersteller S.A.G. Solarstrom. Das Unternehmen aus Freiburg im Breisgau musste am Freitag nach gescheiterten Gesprächen über eine Refinanzierung einen Insolvenzantrag stellen. Die Ankündigung kommt jedoch nicht ganz überraschend. EUWID Neue Energien beleuchtet in der aktuellen Ausgabe die Hintergründe.

Die Solarberichterstattung umfasst in dieser Woche auch aktuelle Entwicklungen bei First Solar, Schott, Conergy, E.ON, 3-W-Power und Solarworld. Darüber hinaus wird eine Studie der dena zum britischen Solarthermiemarkt vorgestellt. Auch die jüngsten Daten zur Solareinspeisung finden sich im aktuellen Heft.

WINDENERGIE

Im laufenden Jahr 2013 wird einer Hochrechnung des Fraunhofer IWES zufolge so viel Onshore-Windkraft zugebaut wie seit zehn Jahren nicht. Etwa 2,5 GW prognostiziert das Institut – das wären rund 200 MW mehr als im vergangenen Jahr, als der Zubau bei knapp 2,3 GW lag. Eine größere Zubauzahl wurde zuletzt im Jahr 2003 erreicht.

Im Süden der Republik regt sich immer mehr Unzufriedenheit über die Windkraft-Pläne der großen Koalition in Berlin. Baden-Württembergs Grüne drohen mit Bundesratsinitiativen gegen die schwarz-roten Vorhaben. In Bayern läuft die Opposition Sturm gegen die Landesregierung, die selbst über bereits genehmigte Windräder einen Baustopp verhängt hat.

Siemens hat den bisher größten Auftrag im Bereich der Onshore-Windenergie überhaupt an Land gezogen. Der Konzern liefert 448 Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 1,05 GW an den US-Energieversorger MidAmerican. Die Windturbinen werden Firmenangaben zufolge in fünf Projekten im US-Bundesstaat Iowa zum Einsatz kommen.

In den Firmenmeldungen gibt es Neues zu Projekten der Schweinfurter Stadtwerke, dem Hamburger Windradbauer Repower und zum Energiekonzern Vattenfall, der gemeinsam mit den Stadtwerken München die 80 Fundamente des Offshore-Windparks Dan Tysk fertig gestellt hat.

GEOTHERMIE

Die Pfalzwerke AG steigt aus dem Geothermiekraftwerk Landau aus. Der Aufsichtsrat habe dem Verkauf des 50-Prozent-Anteils an die Geysir Europe GmbH, ein Tochterunternehmen der Daldrup & Söhne GmbH, zugestimmt, teilte das Unternehmen in Ludwigshafen mit. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Bei Daldrup sieht man die Übernahme der Anteile als weiteren Schritt bei der strategischen Weiterentwicklung vom Bohrdienstleister zum unabhängigen Versorger für Strom und Wärme.

WASSERKRAFT

Die Heidenheimer Voith-Gruppe hat den Zuschlag für die elektromechanische Ausrüstung von zwei Small Hydro-Anlagen in Indonesien erhalten. Die beiden Kleinwasserkraftwerke Pusaka I und III werden in der Provinz West-Java installiert und sollen über eine Kapazität von 8,8 und 3 MW verfügen, berichtet Voith. Auftraggeber ist PT Pembangkitan Pusaka Parahiangan, eine Tochtergesellschaft des indonesischen Energieerzeugers PT Medco Power.

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