(openPR) Seit der Einführung von Basel II ist die Mittelstandsfinanzierung in Deutschland deutlich schwieriger geworden. Viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) befinden sich in einer prekären Situation. Denn Banken fordern verstärkt Transparenz und Sicherheiten. Vor den strengen Rating-Kriterien der Kreditinstitute bestehen nur die Wenigsten. Besonders kritisch hinterfragt wird das Ausfallrisiko des Kredit-Engagements. Damit verlieren viele kleinere Unternehmen die Chance auf Wachstum. Hilfe bieten bankenunabhängige Finanzierungsangebote, die KMUs bei der Kapitalbeschaffung unterstützen.
Der weite Weg zum Kredit
Die meisten Unternehmer kommen erst gar nicht dazu, mit ihrer Bank zu verhandeln. In vielen Fällen lehnt die Hausbank den Kredit quasi unbesehen ab. bankers@work hilft Mittelständlern dabei, neue Projekte, Expansion und Wachstum zu finanzieren. Der Vorstand Christian Mankel meint dazu: „Aus der Praxis sind uns zahlreiche Fälle bekannt, wo den Banken neue, viel versprechende Geschäftsideen vorgelegt wurden. Leider erkannten diese das Potential nicht und lehnten den Antrag ab. Wie soll sich die Wirtschaft entwickeln, wenn dem Mittelstand die Möglichkeiten zur Expansion verweigert wird?“ Das betrifft nicht nur Existenzgründer, sondern auch aufstrebende Unternehmen. Diese benötigen Geld, um den nächsten Wachstumsschritt einzuleiten oder ein neues Geschäftskonzept umzusetzen. Doch um die Erfolgchancen beurteilen zu können, fehlt den Kreditgebern meist schlicht das Branchenwissen. So erhalten viele aussichtsreiche Konzepte keine Chance auf Verwirklichung.
Deutschland – Schlusslicht in punkto Eigenkapitalquote
Die durchschnittliche Eigenkapitalquote kleiner und mittlerer Unternehmen in Deutschland beträgt gerade einmal 7,5 Prozent. Im Gesamtdurchschnitt aller deutschen Unternehmen liegt der Wert zwischen 15 und 20 Prozent und damit deutlicher unterhalb der europäischen Quoten. Diese weisen im Schnitt cirka 35 Prozent Eigenkapitalquote auf. Ausländische Unternehmen dagegen sind in Deutschland längst auf Einkaufstour. Ihr Ziel: sich durch den Kauf deutscher Unternehmen den Zugang zum deutschen Absatzmarkt zu erschließen.
Private Equity hat Zukunft
Die Private Equity Branche befindet sich im Aufbruch. Das macht sich in den starken Mittelzuwächsen der Private Equity Fonds bemerkbar. Dieser Weg der Kapitalbeschaffung steht jedoch nicht jedem Unternehmen offen. Denn die Fondsmanager suchen in der Regel Unternehmen, die einen Kapitalbedarf in Millionenhöhe haben. Doch das trifft wiederum nicht auf die große Masse des Mittelstands zu.
Mittelstandsfonds auf dem Vormarsch
Mittelstandsfonds gewinnen immer stärker an Bedeutung. Die Unternehmensberater bankers@work sind darauf spezialisiert, KMUs bei der Beschaffung des Kapitals zu unterstützen. Ihr Konzept ist vor allem für Unternehmen interessant, deren Kapital-Bedarf über 50.000 Euro liegt. Eine Grenze nach oben gibt es natürlich nicht. „Wir helfen KMUs, bankenunabhängige Finanzierungsalternativen zu gewinnen“, verspricht Vorstand Ingo Schrödel. „ Daraus ergibt sich für alle Beteiligten eine Win-Win Situation!“ Neben der Liquidität gilt es, die Eigenkapitalquote zu stärken und damit eine starke Verhandlungsposition auf Augenhöhe mit der Hausbank zu erlangen.
Lohnenswerte für alle
Von der Investition profitieren alle Beteiligten. Die Vorkosten der Kapitalbeschaffung wie die Due Dilligence sind überschaubar. Die Kapital-Beschaffung kostet den Unternehmer bis zu fünf Prozent der Gesamtsumme. Die Hälfte der Kosten erbringt der Investor. Je nach Beteiligungsform ist dann noch die Höhe der Verzinsung oder eine gewinnabhängige Rendite festzulegen. Selbst der vollständige Erhalt des Investitionskapitals kann den Investoren garantiert werden. Dieses Geschäft eignet sich allerdings nur für Kapitalgeber mit Rendite-Interessen. Sie erwerben keinen Anteil am Unternehmen und erlangen kein Mitspracherecht im operativen Tagesgeschäft.
Nachsorge ist empfehlenswert
Mit bankenunabhängiger Finanzierung verhält es sich ähnlich wie in der Medizin: Es reicht nicht, dem Patienten einfach einen Herzschrittmacher einzusetzen. Der Patient braucht auch nach der Operation regelmäßige Betreuung. Geldgeber wollen das Thema Unternehmens- und Vermögensnachfolge genauso geregelt wissen, wie die Optimierung der Gesamt-Finanzierungsstruktur und die Überprüfung betrieblicher Versorgungswerke. Finanzfragen haben nicht unbedingt höchste Priorität bei mittelständischen Unternehmen, die oftmals stark ins operative Geschäft eingebunden sind.
Im Interesse des Kunden
Das Problem der Nachsorge hat bankers@work durch den Einsatz von Netzwerken gelöst. Ein Team von ausgebildeten Bankern und Finanz-Experten steht dem Kunden zur Seite. „Das Team nimmt ausschließlich die Interessen des Kunden war!“ betont Christian Mankel. „Zum einen fungiert bankers@work als Kapitalbeschaffer, zum anderen aber auch als Begleiter und Berater.“ So kann sich der Unternehmer auf sein Kerngeschäft und auf die Unternehmensentwicklung konzentrieren. Er behält die volle Kontrolle und Entscheidungsgewalt über seine Finanzthemen. Das dafür anfallende Berater-Honorar ist flexibel und richtet sich nach zuvor festgelegten Unternehmenskennzahlen. Auf Interessengleichheit und gemeinsame Ziele legt bankers@work großen Wert. „Das Hauptziel besteht für uns darin, das Unternehmen und den Unternehmer finanziell autark in seinen Entscheidungen zu machen“, betont Ingo Schrödel. „Das alles kann jedoch nur funktionieren, wenn sich Unternehmer und Kapitalbeschaffer mit Offenheit begegnen, um den Erfolg für alle Beteiligten sicherzustellen.“
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