openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Die brutale Praxis, "überflüssige" Ferkel loszuwerden

11.12.201307:58 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Die brutale Praxis, "überflüssige" Ferkel loszuwerden
Tote Ferkel. Foto: ARIWA
Tote Ferkel. Foto: ARIWA

(openPR) Report Mainz berichtet heute über erschlagene Jungtiere

Animal Rights Watch stellt Foto- und Filmmaterial zur Verfügung.

10.12.2013: Kleine Ferkel werden von den Mitarbeitern an den Hinterbeinen aus den Buchten von ihren Müttern weggerissen und auf die
Boxenwände oder den Betonboden geschlagen, bis sie tot sind. Die Tierrechtsorganisation Animal Rights Watch (ARIWA) hat mit Undercoveraufnahmen diese grausame Praxis der „Ferkelproduzenten“ aufgedeckt.

„Kleine oder schwache Ferkel, die weniger Ertrag versprechen oder besonders gepflegt werden müssten, sind für die Züchter nicht rentabel und werden behandelt wie wertloser Abfall“, so Jürgen Foß von Animal Rights Watch. „Die Zucht auf hohe Ferkelzahlen führt außerdem verstärkt dazu, dass Sauen mehr Ferkel bekommen, als sie ernähren können. Dadurch wird ein einzelnes Ferkel natürlich noch schneller als unrentabel abgeschrieben.“

Animal Rights Watch schätzt, dass jährlich in deutschen Zuchtbetrieben Millionen von Ferkeln aus ökonomischen Gründen erschlagen werden, obwohl sie überlebensfähig wären. „In Sekundenbruchteilen entscheiden die Arbeiter über Leben und Tod. Das hat nichts mit Nottötungen zu tun“, so Jürgen Foß. Animal Rights Watch hatte unter anderem Undercover-Mitarbeiter in die Firmen eingeschleust. Erst vor zwei Wochen enthüllten Filmaufnahmen von Animal Rights Watch in den Tagesthemen die erschütternden Zustände in deutschen Schweinezuchtbetrieben.

Weitere Informationen sind unter www.ariwa.org zu finden.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 766435
 1461

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Die brutale Praxis, "überflüssige" Ferkel loszuwerden“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Animal Rights Watch e.V.

Tierschutzfilmteam in Berufung erneut frei gesprochen
Tierschutzfilmteam in Berufung erneut frei gesprochen
Tierleid ist gewichtiger Notstand Magdeburg, 11.10.2017: Das Landgericht Magdeburg bestätigte heute das Urteil des Amtsgerichts Haldensleben vom September 2016: Auch in zweiter Instanz sprach der Richter die drei Rechercheaktivist/innen frei, die 2013 heimlich in der Schweinezucht und -mast Sandbeiendorf Videoaufnahmen vom Leid der Tiere angefertigt hatten. In seiner Begründung ging das Landgericht noch über die Argumentation des Amtsgerichts Haldensleben hinaus, indem es den Angeklagten den noch „stärkeren“ Rechtfertigungsgrund der Nothilfe…
Grausame Schweinehaltung: NRW-Landwirtschaftsministerin will Tierschutz-Verbandsklagerecht abschaffen
Grausame Schweinehaltung: NRW-Landwirtschaftsministerin will Tierschutz-Verbandsklagerecht abschaffen
Klage von ARIWA gegen betroffenen Kreis Steinfurt anhängig Steinfurt, 13.07.2017: Der Tierrechtsverein tierretter.de veröffentlichte gestern bei stern TV grausame Bilder aus einer Schweinemast, die der neuen nordrhein-westfälischen Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking zuzuordnen ist. Auf den Aufnahmen sind Schweine mit handtellergroßen eitrigen Wunden, Kampf- und Beinverletzungen, fehlendes frisches Trinkwasser und Buchten ohne Beschäftigungsmaterial zu sehen. Auch extreme Ammoniakwerte in der Luft wurden von tieretter.de nach…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Invaso Tiernahrung erweitert sein ProduktsortimentBild: Invaso Tiernahrung erweitert sein Produktsortiment
Invaso Tiernahrung erweitert sein Produktsortiment
Ergoldsbach, den 10.05.2010 Die neue I-Ferkel Milk ergänzt das Produktsortiment im Bereich Mineralfutter und Ergänzungsfuttermittel ideal und ist ab sofort im online-shop bei Invaso erhältlich. Die Invaso Ferkelmilch ist automatentauglich und zeichnet sich durch reichhaltige Ausstattung mit wertvollen Milchbestandteilen, hochverdaulichen Proteinträgern, …
Bild: Die ersten Ferkel im Jahr 2012Bild: Die ersten Ferkel im Jahr 2012
Die ersten Ferkel im Jahr 2012
… verändert. Vor 2 Jahren wurde ihr, als eine alleinstehende Frau, die unterhalb der Armutsgrenze lebte, eine Anschubfinanzierung durch das Projekt von Courage e.V. für die ersten Ferkel zur Verfügung gestellt. Inzwischen hat ihre Muttersau mehrmals bereits geferkelt. Anfang 2012 hat die Sau 22 Ferkel zur Welt gebracht. Diese Zahl war natürlich für die Sau …
Bild: Tierschützer Malte Zierden und ANINOVA retten Ferkel aus Schweine-Hölle - Undercover in einer SchweinezuchtBild: Tierschützer Malte Zierden und ANINOVA retten Ferkel aus Schweine-Hölle - Undercover in einer Schweinezucht
Tierschützer Malte Zierden und ANINOVA retten Ferkel aus Schweine-Hölle - Undercover in einer Schweinezucht
… er. Gemeinsam mit einem Recherche-Team von ANINOVA betritt Malte Zierden eine große Zuchtanlage irgendwo in Deutschland, um die Haltung der Schweine zu dokumentieren und Ferkel zu befreien. Die Zustände sind erschreckend: Sauen, die gerade Ferkel gebären, verletzte Schweine, tote Ferkel in einer CO2-Tötungsbox, Kadavertonnen voller verendeter Schweine …
Bild: Systematische Ferkeltötung in deutschen Schweinefabriken - ARD bericht am Montag, 14.7. „Exclusiv im Ersten“Bild: Systematische Ferkeltötung in deutschen Schweinefabriken - ARD bericht am Montag, 14.7. „Exclusiv im Ersten“
Systematische Ferkeltötung in deutschen Schweinefabriken - ARD bericht am Montag, 14.7. „Exclusiv im Ersten“
… oder den Betonboden geschlagen werden, bis sie tot sind. Noch lebende Ferkel, die achtlos in Kadavereimer geworfen werden. Dies ist eindeutig gängige Praxis in Deutschland. Darüber hinaus dokumentieren nächtliche Aufnahmen zahlreiche Verstöße gegen die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung. Die ARD-Sendung „Exclusiv im Ersten“ berichtet am Montag, den …
Bild: Nachgehakt - Das „kleine Ferkel“ ist gerettetBild: Nachgehakt - Das „kleine Ferkel“ ist gerettet
Nachgehakt - Das „kleine Ferkel“ ist gerettet
Das umstrittene – weil religionskritische - Kinderbuch “Wo bitte geht’s zu Gott, fragte das kleine Ferkel” von Michael Schmidt-Salomon und Helge Nyncke ist von Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) nicht indiziert worden und damit darf das „kleine Ferkel“ in einem säkularen Verfassungsstaat sich weiter auf die Suche nach Gott begeben. Das …
Bild: Ferkelkastration und Mast von Ferkeln ohne Betäubung: Fotos und Bildmaterial auf tierschutzbilder.deBild: Ferkelkastration und Mast von Ferkeln ohne Betäubung: Fotos und Bildmaterial auf tierschutzbilder.de
Ferkelkastration und Mast von Ferkeln ohne Betäubung: Fotos und Bildmaterial auf tierschutzbilder.de
… Bildung des für den typischen "Ebergeruch" im Fleisch verantwortlichen Hormons Androstenon. In England, Irland und Dänemark ist die Schlachtung vor diesem Zeitpunkt gängige Praxis; in Australien verfolgt man eine andere Strategie: Durch die sogenannte "Immunkastration" werden männliche Schweine mit einem Wirkstoff "geimpft", der die körpereigene Bildung …
Bild: SOS animals Care und Deutsches Tierschutzbüro veröffentlichen Videodokumentation zur FerkelkastrationBild: SOS animals Care und Deutsches Tierschutzbüro veröffentlichen Videodokumentation zur Ferkelkastration
SOS animals Care und Deutsches Tierschutzbüro veröffentlichen Videodokumentation zur Ferkelkastration
… Deutsche Tierschutzbüro und haben heute eine aktuelle Videodokumentation zum Thema betäubungslose Ferkelkastration veröffentlicht. Erstmals erhalten Verbraucher einen Einblick in die brutale Praxis der Schweinemäster. Hintergrund der Kastration der männlichen Jungschweine ist die Verhinderung des typischen Ebergeruches, der in der Pubertät der Tiere …
Bild: Ferkel-Booster - Turbo-Start in die Ferkel-AufzuchtBild: Ferkel-Booster - Turbo-Start in die Ferkel-Aufzucht
Ferkel-Booster - Turbo-Start in die Ferkel-Aufzucht
(Südlohn, der 12.01.09) Gerade die erste Phase nach dem Absetzen ist für die Ferkel besonders kritisch und entscheidet über den weiteren Erfolg der Ferkelaufzucht. Dem Aufzuchtfutter kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Die Firma BEWITAL GmbH & Co. KG hat mit dem Ferkel-Booster einen hochwertigen Ferkelkern entwickelt, der den speziellen Bedürfnissen …
Bild: Agrarministerkonferenz 2018 in Münster und die FerkelkastrationBild: Agrarministerkonferenz 2018 in Münster und die Ferkelkastration
Agrarministerkonferenz 2018 in Münster und die Ferkelkastration
… bisher vorgeschlagenen Methoden ist eigentlich keine zu favorisieren. Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) hat einen Beitrag in dem AVA-Fachorgan, der NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) von Fachtierarzt für Schweine und Agrarwissenschaftler Ernst-Günther Hellwig alle möglichen Kastrationsverfahren kritisch beschrieben und beurteilt; jedoch ist keine der …
Bild: Deutsches Tierschutzbüro veröffentlicht aktuelle Videodokumentation zum Thema betäubungslose FerkelkastrationBild: Deutsches Tierschutzbüro veröffentlicht aktuelle Videodokumentation zum Thema betäubungslose Ferkelkastration
Deutsches Tierschutzbüro veröffentlicht aktuelle Videodokumentation zum Thema betäubungslose Ferkelkastration
Das Deutsche Tierschutzbüro veröffentlicht heute eine aktuelle Videodokumentation zum Thema betäubungslose Ferkelkastration, mit welcher dem Verbraucher erstmals Einblick in die brutale Praxis der Schweinemäster gegeben wird. Hintergrund der Kastration der männlichen Jungschweine ist die Verhinderung des typischen Ebergeruches, der in der Pubertät der …
Sie lesen gerade: Die brutale Praxis, "überflüssige" Ferkel loszuwerden