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Mit der Zeitung dem Fachkräftemangel vorbeugen

04.12.201317:34 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) Zeitungen sind besonders gut geeignet, um bei Auszubildenden und Berufsanfängern ein positives Arbeitgeberimage aufzubauen. Dies belegt die Sonderauswertung der Employer-Branding-Studie der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft.

Frankfurt am Main, 4. Dezember 2013. Die Zeitung erreicht junge Zielgruppen in hohem Maße. 79 Prozent der 16- bis 29-Jährigen setzen bei der Arbeitsplatzsuche auf Stellenanzeigen in der Zeitung. Im Durchschnitt nutzen die jungen Menschen 5,6 Quellen. In der gesamten arbeitsmarktrelevanten Bevölkerung (16-59 Jahre) liegt der Durchschnitt bei 4,6 Informationsquellen.

Positive Verstärkung

Doch das Medium Zeitung kann noch mehr: Durch die hohe Nutzung und Akzeptanz in allen Altersgruppen, erfährt die Anzeige in der Zeitung auch in der Familie große Bestätigung. Gerade junge Menschen geben an, dass sie von Familienmitgliedern Informationen über Arbeitgeber oder freie Arbeitsplätze erhalten, die aus der Zeitung stammen. In der Altersgruppe der 16-19-Jährigen sind das 62 Prozent.

Aktivierungskraft

Zeitung wirkt besser als alle anderen Kanäle. 42 Prozent der 16-29-Jährigen geben an, dass sie durch die Zeitung auf einen Arbeitgeber aufmerksam geworden sind. Damit liegt die Zeitung noch vor Jobbörsen im Internet und Internetseiten von Unternehmen.

Fachkräfte für die Zukunft gewinnen

Dass der demografische Wandel zu einem Fachkräftemangel in Deutschland führen wird, ist heute unumstritten. Junge Menschen sind also nicht nur heute als Arbeitnehmer interessant, sondern die entscheidenden Leistungsträger der Zukunft.

„Die heute 16-29-Jährigen haben ihr Arbeitsleben vor sich. Bei ihnen frühzeitig ein positives Image als Arbeitgeber aufzubauen, ist eine Investition in langfristiges Employer Branding“, so Alexander Potgeter, Forschungsleiter der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft. „Wer dem Fachkräftemangel vorbeugt, setzt deswegen auf die Zeitung.“

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