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Flughafen Stuttgart GmbH und Volkswagen AG ausgezeichnet

Bild: Flughafen Stuttgart GmbH und Volkswagen AG ausgezeichnet
Bei der Green-Controlling-Preisverleihung 2013.
Bei der Green-Controlling-Preisverleihung 2013.

(openPR) Green-Controlling-Preis 2013 für „fairport Controlling“ und „Think Blue. Factory.“ / „Mit grünen Themen schwarze Zahlen schreiben“

Stuttgart/München, 28.11.2013– Der Green-Controlling-Preis 2013 ist der Flughafen Stuttgart GmbH und der Volkswagen AG verliehen worden. Der mit 10.000 EUR von der Péter Horváth-Stiftung gestiftete Preis wurde heute (28. November) während der Fachtagung „Controlling Competence Stuttgart – CCS 2013“ im IBM-Forum Ehningen bei Stuttgart zum 3. Mal vom Internationalen Controller Verein (ICV) vergeben. Ausgezeichnet wurden die Lösungen „fairport Controlling“ (Flughafen Stuttgart GmbH) sowie das Umweltcontrolling im Rahmen von "Think Blue. Factory.“ (Volkswagen AG).



Die Controller als „Business Partner des Managements“ haben sicherzustellen, dass „mit grünen Themen schwarze Zahlen geschrieben“ werden und Ausgewogenheit bei den drei Nachhaltigkeitssäulen – Ökonomie, Ökologie und Soziales – herrscht. Die Controlling-Community hat die Bedeutung der ökologischen Dimension der Nachhaltigkeit für die eigene Arbeit erkannt und in der Unternehmenspraxis gibt es beispielhafte Ansätze, ein Umweltmanagement zu entwickeln und einzuführen.

Seit 2011 werden alljährlich die innovativsten und effektivsten Controlling-Lösungen zur Gestaltung und Umsetzung ökologisch orientierter Strategien, Programme und Projekte ausgezeichnet. Eine Jury mit ICV-Experten unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváth (Horváth AG, IPRI gGmbH, Leiter der ICV-Ideenwerkstatt) wählt die besten integrativen Lösungen, die von Controllern in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen maßgeblich initiiert bzw. mitgestaltet werden. Prof. Horváth verlieh gemeinsam mit dem ICV-Vorstandsvorsitzenden Siegfried Gänßlen, CEO der Hansgrohe SE, den Green-Controlling-Preis 2013.

„fairport Controlling“ zur Steuerung der Nachhaltigkeitsperformance

Das ausgezeichnete „fairport Controlling“ ist ein Ansatz zur Steuerung der betrieblichen Nachhaltigkeitsperformance der Flughafen Stuttgart GmbH (FSG). Die Flughafengesellschaft hatte einen fairport-Kodex entwickelt und darin ihre Nachhaltigkeitsziele formuliert. Diese integriert die FSG in ihre strategische und operative Planung, Steuerung und Kontrolle, die Investitionsrechnung sowie in die interne und externe Berichterstattung. So vervollständigen ökologische Merkmale die Unternehmenssteuerung der FSG. Das Green-Controlling ist zentrale Instanz für das Reporting ökologischer Aspekte im Unternehmen und gleichzeitig Koordinator und „Rationalitätssicherer“.

Das Controlling der FSG hat mit dem Aufbau des Green-Controllings den Hori-zont des eigenen Aufgabenbereichs um ökologische Informationen erweitert. Es stellt eine hochgradig integrative und konsistente Datenhaltung und -verwendung zur Verfügung. Die integrative Arbeitsteilung zwischen Controlling und Umweltmanagement sichert die Einhaltung von Controlling-Standards und ermöglicht eine Datenversorgung des Managements „aus einer Hand“: Parallelsysteme werden vermieden.

Prof. Georg Fundel, Geschäftsführer der Flughafen Stuttgart GmbH: „Diese Anerkennung unserer nachhaltigen Unternehmensentwicklung durch die Péter Horváth-Stiftung und den Internationalen Controller Verein zeigt, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind. Die Weiterentwicklung unseres Controllings bringt ein noch stärkeres Bewusstsein für ökologische und soziale Themen in allen Unternehmensbereichen mit sich. Das ‚fairport Controlling‘ trägt entscheidend dazu bei, unser Ziel zu erreichen dauerhaft einer der leistungsstärksten und nachhaltigsten Flughäfen in Europa zu werden.“

Der Stuttgarter Flughafen optimiert sein Nachhaltigkeitscontrolling kontinuierlich. Um das Projekt fortzuführen, integriert die FSG derzeit auch soziale Aspekte in die Unternehmenssteuerung.


Umweltcontrolling der „Think Blue. Factory.“ bei Volkswagen

Die Umweltbelastungen in der Produktion der Marke Volkswagen sollen bis 2018 um 25 Prozent pro Fahrzeug sinken. „Think Blue. Factory.“ ist eine Strategie zur Umsetzung und verfolgt einen ganzheitlichen, unternehmerischen Ansatz, der Ökologie und Ökonomie in Einklang bringt. Die Herausforderung im Umweltcontrolling besteht darin, die ausgeprägte Wertschöpfungstiefe der 27 Standorte weltweit abzubilden und dabei eine hohe Komplexität der Daten und Messgrößen in einem Projektzeitraum von acht Jahren sicher als auch konsistent zu erfassen.

Alle Bestandteile des Green-Controlling-Ansatzes wurden für die Marke Volkswagen entwickelt und validiert. Das Umweltcontrolling durch „Think Blue. Factory.“ besteht nicht nur aus der reinen Verfolgung und Berichterstattung der Umweltkennzahlen, sondern auch aus vielen Steuerungsinstrumenten des Change Managements.

In der Produktion die wichtigsten Umweltkennwerte bis 2018 um 25 Prozent zu senken bedeutet, dass pro Fahrzeug und Komponententeil im Vergleich zu 2010 die wesentlichen Umweltkennzahlen (KPI) der Produktion – Energie, Kohlendioxid, Wasserverbrauch, Abfall und Lösemittelemissionen betreffend – reduziert werden sollen. Um „25 Prozent weniger“ messen und steuern zu können, musste zunächst für jeden Standort eine geeignete Absprungbasis 2010 definiert werden – eine komplexe Herausforderung.

Die herausragende Innovation der Umweltcontrolling-Lösung von Volkswagen ist das KPI-Berichtswesen mit seinen innovativen Auswertungen und Prognosen. Eine solche Unterstützung der Unternehmenssteuerung, die über die reine Kennzahlenverfolgung hinausgeht, ist neu in der Automobilindustrie. Die implementierte Controlling-Lösung ist Teil der Marken- und Konzernumweltstrategie und direkt in die Unternehmensprozesse integriert.

Die Marke Volkswagen konnte bereits in den ersten beiden Jahren mehr als 10 Prozent der Umweltbelastung pro Auto im Bereich der Produktion reduzieren. Damit einhergehen entsprechende Kosteneinsparungen je Auto durch verringerte Stückkosten für Energie, Abfall und Wasser.

(Bild zeigt bei der Preisverleihung (v.l.n.r.): ICV-Vorstandsvorsitzender Siegfried Gänßlen, CEO Hansgrohe SE; Christoph Nieschwitz und Benjamin Böhnke von der Volkswagen AG; Jury-Vorsitzender Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváth, Geschäftsführer IPRI gGmbH, Stuttgart, Leiter der ICV-Ideenwerkstatt; Prof. Dr. Georg Fundel (Geschäftsführer) und Rainer Koch von der Flughafen Stuttgart GmbH.)

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