(openPR) München, Nürnberg November 2013. Ina Kessler und Roland Mohr haben zusammen die Stalkinghilfe-Organisation Escape- Stalkinghilfe gegründet: escape-stalkinghilfe.de
Escape ist ein wirtschaftliches Unternehmen, das non-profit ausgerichtet und Teilbereich des Unternehmens Crime Institute ist. Die Unternehmer Roland Mohr und Ina Kessler möchten Stalking-Opfern gezielt und effizient helfen. Dazu gehören alle Möglichkeiten von Ermittlungsarbeit. Diese Arbeit ist ehrenamtlich nicht zu leisten. Maßnahmen wie etwa Fall/Täter-Analyse, Observation, unterstützende Elektronik, Auswertungen, Schutz des Opfers vor seinem Peiniger etc. sind nötig und wichtig, um gerichtsrelevante und gerichtsgültige Beweise zu erhalten.
Neben der Hilfe, die aus der eigenen Firma beigesteuert wird, ist es das Ziel, die Honorare den Möglichkeiten jeweils anzupassen und mit den Geldern derer, die sich die Hilfe leicht leisten können, andere Opfer, die dies nicht vermögen, mit zu stützen (Robin-Hood-Prinzip).
Stalking-Opfern kann alleine mit Hilfe von seriösen und qualifizierten Fachleuten geholfen werden. Daher gehören zu Escape-Stalkinghilfe auch Anwälte, Juristen, Psychotherapeuten und Fachleute für Krisenintervention und -management.
Der Mitbegründer Roland Mohr ist erfahrener Ermittler und Kriminalist und war über 20 Jahre im Ermittlungsdienst tätig. Er hat sich Opferhilfe zur Herzensangelegenheit gemacht, arbeitete ehrenamtlich neben seinen beruflichen Verpflichtungen für verschiedene Stalking-Hilfsorganisationen. Diese Praxiserfahrung hat ihn dazu gebracht, Escape unter diesen Voraussetzungen zu gründen.
Jährlich gibt es in Deutschland ca. 800.000 Fälle von Stalking (Dunkelziffer). Die Polizei kann erst bei Erfüllung von Tatbestand oder Tatbestandsmerkmalen tätig werden. Anwälte können die Täter nicht überführen. Es braucht Zeit und Gelder, um einem Opfer zu helfen, Beweise (Sach- oder Personalbeweise) zu sammeln und den Stalker zu überführen.
Durch ihre Idee der Organisation von Escape-Stalkinghilfe versprechen sich die Initiatoren, einer großen Zahl von Opfern helfen zu können. Beide Gründer von Escape-Stalkinghilfe sind sich einig, dass alle anderen Organisationsformen auf Dauer weder politisch noch gesellschaftlich oder auch nur individuell greifen können.











