(openPR) MAINZ / 19. November 2013. Fast 90 Prozent Steuerfachangestellten empfehlen ihre Ausbildung weiter. Dies ergab eine bundesweite repräsentative Umfrage im Auftrag der Bundessteuerberaterkammer in den Jahren 2011 und 2012. Fast alle der 1.800 befragten Auszubildenden sind insbesondere deshalb mit ihrer Berufswahl zufrieden, weil die Ausbildung zu 96 Prozent ihren Vorstellungen entspricht. 90 Prozent würden den Beruf nochmals erlernen. Der Großteil der Absolventen, 86 Prozent, möchte nach Ablegen der Prüfung weiterhin in einem steuerberatenden Beruf bleiben. Davon streben 64 Prozent nach der Abschlussprüfung den Verbleib im Ausbildungsbetrieb an.
Laut Angaben der Befragten sprechen für den Beruf des Steuerfachangestellten oft ganz pragmatische Gründe: Der Job ist zukunftssicher und krisenfest, gleichzeitig ermöglicht er eigenverantwortliches Arbeiten. Die Mehrheit beschreibt die Arbeit als abwechslungsreich und anspruchsvoll. Für viele der Befragten machen der Kontakt mit verschiedenen Mandanten und die guten Weiterbildungsmöglichkeiten die Arbeit interessant. Dabei war überraschend, dass die Vergütung für 60 Prozent der Auszubildenden bei der Berufswahl keine oder nur eine untergeordnete Rolle spielt.
„Diese Umfrage ist eine Bestätigung dafür, dass unsere Bemühungen, den jungen Leuten eine qualitativ hochwertige Ausbildung anzubieten, belohnt wird“, freut sich StB Wolfgang Roth, Präsident des Steuerberaterverbandes (StBV) Rheinland-Pfalz. Insbesondere betont Christian Rech, StB und für Aus- und Weiterbildung zuständiger Vorstand des Verbandes, dass der zunehmende technische Wandel das Berufsbild noch spannender macht. „Erfreulich ist“, so Rech weiter, „dass im Vergleich zum Vorjahr die Zahl derer, die sich zu Steuerfachangestellten ausbilden ließen, gerade in Rheinland-Pfalz über dem Bundesdurchschnitt lagen.“
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