(openPR) Köln – Die gannaca global think tank group führte im Juni 2013 anlässlich eines Mandats des Groninger Museums eine explorative Studie mit internationalen Versuchspersonen aus der Kunst- und Designszene unter dem Titel „Smart Glass & Art - Caution: Disruption at work“ durch, um die Möglichkeiten der Integration so genannter „Smart Glasses“ im Kunstkontext zu erforschen. Die Studie zeigt, dass Smart Glasses wie zum Beispiel das Produkt „Google Glass“ die Erfahrung von Kunstbesuchern maßgeblich verändern werden. Zum einen können Besucher von Museen, Galerien, Kunstmessen und Ausstellungen eine wesentlich aktivere Rolle einnehmen als bisher und Kunst nicht nur passiv konsumieren, sondern mit Kunstwerken aktiv ohne dabei den Blick vom Werk selbst abwenden zu müssen, um zum Beispiel in ein Smartphone zu schauen, interagieren. Zum anderen ist zum ersten Mal eine wirklich personalisierte Kunsterfahrung etwa basierend auf Vorlieben des Besuchers wahrscheinlich. Smart Glasses werden Museen, Galerien, Kunstmessen und Ausstellungen vor neue Herausforderungen aber eben auch vor neue Möglichkeiten stellen. Die Studie geht außerdem auf Grenzen und Kritikpunkte an der neuen Technologie ein und beinhaltet Informationen sowie Empfehlungen, um Smart Glasses erfolgreich im Kunstkontext zu integrieren und optimal auf die neue Technologie vorbereitet zu sein. Interessenten können die Studie kostenfrei auf elektronischem Wege bei gannaca erhalten. Hierzu ist lediglich eine persönliche, telefonische Kontaktaufnahme im Büro Köln unter der Rufnummer 0221-995555-11 erforderlich.












