(openPR) Das Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V. Magdeburg, veranstaltet am 27. November das Seminar „Probenentnahme aus Boden und Bodenluft von Altlastenstandorten sowie von festen Abfällen gemäß LAGA PN 98“.
Die Umweltanalytik hat durch Instrumente wie Ring-versuche, Akkreditierung und Notifizierung einen hohen Qualitätsstandard erreicht. Durch genormte Untersuchungsverfahren wurde eine gute Vergleichbarkeit der Ergebnisse erreicht.
Auch die Probenentnahme wird in diese Instrumente einbezogen. Doch können die oft individuellen Anforderungen im Rahmen der Altlastenuntersuchungen nicht durch festgelegte Verfahrensanweisungen allein erfüllt werden.
Insbesondere die Probenentnahmeplanung muss einem subjektiven Ansatz folgen, um den oft speziellen Fragestellungen gerecht zu werden. Umgekehrt führt dies zu Ergebnisverfälschungen, wenn die Methodik nicht mit der Zielsetzung übereinstimmt.
Das Seminar gibt eine Übersicht zu hochwertigen Probenentnahmetechniken von Boden und Bodenluft, sowie Bodenaushub (nach LAGA PN 98), erläutert deren Eignung im Rahmen von Akkreditierungen und zeigt die Zusammenhänge zwischen Probenahmeplanung /-strategie und Ergebnisfindung. Dabei werden auch Hilfen zur Bewertung externer Gutachten gegeben, um deren Aussagekraft im Nachhinein zu beurteilen.
Das Seminar richtet sich an Sie als Mitarbeiter von Laboratorien, Ingenieurbüros und Behörden, die mit der aktiven Probenentnahme, der Probenentnahmeplanung, der Qualitätssicherung oder der Bewertung von Fremdgutachten betraut sind.
Das IWU ist eine gemeinnützige Einrichtung und macht daher keine Mehrwertsteuer geltend.
Teilnahmegebühr: 249 € (MwSt.-frei)
Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter http://www.iwu-ev.de/pdf/A131127.pdf












