(openPR) „Probenentnahme aus Boden und Bodenluft von Altlastenstandorten sowie von festen Abfällen
gemäß LAGA PN 98?“ lautet der Titel eines Seminars, das am 20. März in Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Die Umweltanalytik hat durch Instrumente wie Ringversuche, Akkreditierung und Notifizierung einen hohen Qualitätsstandard erreicht.
Durch genormte Untersuchungsverfahren wurde eine gute Vergleichbarkeit der Ergebnisse erreicht.
Auch die Probenentnahme wird in diese Instrumente einbezogen.
Doch können die oft individuellen Anforderungen im Rahmen der Altlastenuntersuchungen nicht durch festgelegte Verfahrensanweisungen allein erfüllt werden.
Insbesondere die Probenentnahmeplanung muss einem subjektiven Ansatz folgen, um den oft speziellen Fragestellungen gerecht zu werden. Umgekehrt führt dies zu Ergebnisverfälschungen, wenn die Methodik nicht mit der Zielsetzung übereinstimmt.
Das Seminar gibt eine Übersicht zu hochwertigen Probenentnahmetechniken von Boden und Bodenluft, sowie Bodenaushub (nach LAGA PN 98), erläutert deren Eignung im Rahmen von Akkreditierungen und zeigt die Zusammenhänge zwischen Probenahmeplanung/ -strategie und Ergebnisfindung.
Dabei werden auch Hilfen zur Bewertung externer Gutachten gegeben, um deren Aussagekraft im Nachhinein zu beurteilen.
Das IWU ist eine gemeinnützige Einrichtung und macht daher keine Mehrwertsteuer geltend.
Teilnahmegebühr: 249 € (MwSt.-frei)
Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter http://www.iwu-ev.de/pdf/A140320.pdf












