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Wie lernt man unternehmerisches Denken?

03.02.200609:49 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Team Bollyfood vertritt Universität Witten/Herdecke beim weltweit größten Businessplan-Wettbewerb in den USA

Auf studentische Initiative hin wurden zunächst zahlreiche Unternehmer an die Universität Witten/Herdecke eingeladen, um Studenten aller Fachrichtungen Wege zur Selbstständigkeit aufzuzeigen. Nach einem halben Jahr harter Arbeit präsentierten die studentischen Teams nun ihre Geschäftsmodelle. Eine Jury entschied: Team Bollyfood, das indisches Essen als Fastfood anbieten will, wird die Universität Witten/Herdecke beim weltweit größten Businessplanwettbewerb in den USA vertreten.



Was macht unternehmerisches Denken aus? Wie erobert man neue Märkte? Nils Dreyer und Phillip Köhler, Diplomanden der Wirtschaftswissenschaften, hatten vor knapp einem Jahr begonnen, ein eigenes Veranstaltungskonzept zum Thema Unternehmensgründung zu entwickeln. Im vergangenen Semester setzten sie es unter dem Titel „Entrepreneurial Thinking“ an der Universität Witten/Herdecke in die Tat um: „Entrepreneur zu sein bedeutet die Welt mit offenen Augen zu betrachten. Entrepreneure finden Lösungen, wo andere sich auf die Unlösbarkeit berufen, sehen Chancen, wo andere nur Chaos sehen“ definiert Dreyer das Anforderungsprofil. „Unsere Herausforderung bestand darin, diese Theorie auch in die Praxis umzusetzen“, ergänzt Köhler.

Statt sich nur auf Lehrbuchwissen zu beschränken, wurden zahlreiche unternehmerisch aktive Absolventen der UWH eingeladen, den Studenten unterschiedliche Aspekte des Unternehmerdaseins zu vermitteln. Dabei ging es unter anderem darum, wie man aus Ideen Geschäftsmodelle entwickelt, diese finanziert oder auch rechtlich schützt. Auch das Siegerteam „Bollyfood“ wurde erst durch den kritischen Gedankenaustausch im Kurs auf den richtigen Weg gebracht. Ursprünglich planten sie einen Tellerwärmer zu entwickeln, verwarfen diese Idee aber zu Gunsten eines neuen gastronomischen Konzepts, das auf gesunde, aber trotzdem erschwingliche Speisen setzt.

Die fünf Wittener Wirtschaftsstudenten werden im Mai in Austin, Texas mit ihrem indischen Essen, die UWH vertreten. Dabei geht es um viel Geld – über 180.000 USD winken dem Siegerteam für die Realisierung der eigenen Idee.

Prof. Dirk Baecker, Betreuer der Veranstaltung, zieht ein positives Fazit: „Ideen entstehen in allen Fachbereichen, aber es braucht mutige Menschen, sie auch in die Tat umzusetzen – die Voraussetzungen dafür zu schaffen, darin sehe ich eine Besonderheit der UWH.“

Kontakt: Phillip Köhler, Tel.: +49 177 3721726 , E-Mail
Nils Dreyer, Tel.: +49 160 7576843, E-Mail


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