(openPR) BERLIN. Zum Streik der IG-Metall für die 35-Stunden-Woche und der Veröffentlichung der Huckelrieder Erklärung der FDP-Wirtschaftspolitiker erklärt der stellvertretende Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer :
Die IG-Metall muss ihren Anschlag auf den Wohlstand sofort stoppen und die Streiks für Ziele von vorgestern beenden. Sie organisiert derzeit in Ostdeutschland Streiks gegen Arbeitslose. Das ist erschütternd. Uneinsichtige Gewerkschaftsfunktionäre wollen einen der letzten Wettbewerbsvorteile der ostdeutschen Industrie kappen. Die Einführung der 35-Stunden-Woche in den neuen Ländern führt zu einer Verschärfung der Wirtschafts- und Beschäftigungskrise. Investitionen werden dann gestrichen und die dringend notwendigen Arbeitsplätze fallen weg.
Es ist an der Zeit, dass die vermachteten Strukturen in Gewerkschaftszentralen aufgebrochen werden, um den destruktiven Kampf der Gewerkschaften um ihren Machterhalt endlich zu beenden. Wenn die Gewerkschaften keine Einsicht zeigen, dann müssen sie eben direkt an den Kosten der hohen Arbeitslosigkeit beteiligt werden. Die Gewerkschaften sind verantwortlich für die hohen Defizite in den Sozialversicherungen, aber sie leisten keinen finanziellen Beitrag. Wenn die Gewerkschaften nicht vernünftig werden, dann muss sich das ändern. HINWEIS: Die Huckelrieder Erklärung können Sie im Internet unter www.fdp-fraktion.de abrufen oder telefonisch bei der Pressestelle unter 030/227-52388 bestellen.
Bettina Lauer
Telefon [030] 227-55736
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