(openPR) Der Masterstudiengang Barrierefreie Systeme (BaSys) der Fachhochschule Frankfurt am Main – University of Applied Sciences (FH FFM) wird in drei verschiedenen Schwerpunktrichtungen angeboten. Für Studierende des Fachbereichs 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften heißt das Schwerpunktthema „Intelligente Systeme“.
Unter Barrierefreiheit versteht man, in Anlehnung an das Bundesgleichstellungsgesetz, bauliche und technische Einrichtungen, die ältere oder behinderte Menschen ohne Erschwernis und ohne fremde Hilfe nutzen können und die ihnen den Alltag erleichtern: Mit dem Ziel, die Selbstständigkeit trotz Handicap aufrechtzuerhalten.
Im Mittelpunkt von „Intelligente Systeme“ steht die Verschmelzung von Technik mit der Umgebung des Menschen. Es handelt sich dabei um Systeme im Stil des Smart Ambient Computing. Besonderen Wert wird darauf gelegt, dass alle Systeme sicherheitskritische, das heißt robuste Systeme sind, heißt es Seitens der FH. Als spezielle Qualifikationen werden fundamentales Wissen im Engineering von robusten Systemen und im Bereich intelligenter Sensoren und Aktoren erworben.
Kern des Studiums sind zudem die interdisziplinären Projekte. Dabei werden Lösungsmodelle zu konkreten Fallstudien an der Schnittstelle von Architektur, Informationstechnik, Pflege und Sozialarbeit erarbeitet.
Aufnahmebedingung für den Masterstudiengang BaSys ist ein erster berufsqualifizierender Abschluss (Bachelor oder Diplom). BaSys dauert vier Semester und ist ein weiterbildender Studiengang; deshalb fallen als Kosten nur die üblichen Einschreibegebühren an. Bewerbungsschluss für das Sommersemester 2006 ist der 15. Februar 2006.
Informationen: Hannelore Reichert, Masterstudiengangskoordination „BaSys“, Telefon: 069/1533-2245 oder -3008, Internet: www.fh-basys.de.







