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Psychoterror durch unerwünschte Werbung nimmt zu – Das können Sie dagegen tun

16.01.200609:43 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
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(openPR) Au, 16. Januar 2006 – Schon 40 Prozent aller versendeten elektronischen Post ist unerwünschte Werbung, das besagt eine aktuelle Studie des Anti-Spam-Experten Brightmail. Aber das ist noch nicht alles. So sieht der ganz normale Wahnsinn in privaten Haushalten und Büros aus: Der Briefkasten quillt über, die Werbungsversuche am Telefon halten Leute von der Arbeit ab oder verhindern feierabendliche Entspannung, die Faxkosten explodieren, weil Papier und Toner sinnlos durch Werbefaxe verbraucht werden und Handybesitzer werden durch zig Werbe-Sms genervt. Experten progonstizieren eine weitere Zunahme der Direktwerbung per Post um 20 Prozent in den nächsten Jahren. Aber nicht verzagen, Sie können sich gegen diese Art von Terror wehren. Wie genau, zeigt das neue Internetportal www.sekretaerinnenwelt.de.

„Mehr als die Hälfte unseres Papiermülls besteht mittlerweile schon aus Werbung, die täglich in unserer Eingangspost landet“, so der Stoßzeufzer von Kurt Polegek, Geschäftsführer einer mittelständischen Handelsvertretung. „Das kostet nicht nur Zeit und Geld bei der Entsorgung, unsere Mitarbeiterin in der Poststelle ist darüber hinaus ewig damit beschäftigt, diese unerwünschten Sendungen auszusortieren.“ Was für Firmen gilt, müssen auch Privathaushalte leidvoll erfahren. Eine Mutter aus Bayern beschwert sich: „Letzte Woche war meine zehnjährige Tochter allein am Telefon, als jemand Produkte einer Behindertenwerkstatt verkaufen wollte. Sie war völlig hilflos und nun kam heute ein Paket ins Haus. Die schrecken wirklich vor nichts zurück!“ Studien zeigen, dass die Direktwerbung in den nächsten Jahren noch zunehmen wird. Um so wichtiger ist deshalb zu wissen, wie man sich wehren kann:

Werbung im Briefkasten:

o Bringen Sie an Ihrem Briefkasten einen Aufkleber an wie „Stop – keine Werbung oder Postwurfsendungen einwerfen“. Die Post ist verpflichtet, diesen Hinweis zu beachten. Sie bekommen diese Aufkleber kostenlos bei den Verbraucherzentralen. Einen Download mit den Adressen können Sie unter www.sekretaerinnenwelt.de/html/verbraucherzentralen.html kostenlos herunterladen.

o Wenn trotz Aufkleber immer wieder Werbemüll zugestellt wird, sprechen Sie Ihren Briefträger daraufhin an und schicken Sie die Sendungen mit dem Vermerk „Bitte keine Werbung an diese Adresse“ oder „Annahme verweigert“ wieder unfrei an den Absender zurück. Wenn Sie ganz sicher sein wollen, schreiben Sie "Ich widerspreche der Nutzung oder Übermittlung meiner Daten zu Werbezwecken oder für die Markt- und Meinungsforschung (§ 28 Absatz 4 Bundesdatenschutzgesetz)".

o Postwurfsendungen sollten Sie sammeln und Datum und Uhrzeit der Zustellung darauf notieren. Dann faxen oder schicken Sie eine Abmahnung (Muster unter www.sekretaerinnenwelt.de/html/abmahnung.html ) an die Firma und bitten darum, keine Sendungen mehr in den Briefkasten zu werfen. Wirkt das nicht, schicken Sie eine Unterlassungserklärung per Einschreiben mit Rückschein, in der Sie auch die entstandenen Kosten geltend machen. Ein Muster können Sie unter www.sekretaerinnenwelt.de/html/unterlassungserklarung.html kostenlos downloaden.

o Werbung in der Tageszeitung können Sie umgehen, indem Sie sich die Zeitung per Post schicken lassen.

o Persönlich adressierte Werbung können Sie eindämmen, indem Sie sich in die „Robinson-Liste“ eintragen lassen. Einen entsprechenden Vordruck erhalten Sie beim Deutschen Direkt-Marketing-Verband, Robinson-Liste, Postfach 1401, 71234 Ditzingen, Telefon 07156 951010.


Telefonwerbung:

o Privatkunden dürfen eigentlich nicht zu Werbezwecken angerufen werden, ohne dass sie dazu eingewilligt haben. Wenn es sie trotzdem erwischt, sollten Sie Ihre Telefonnummer unter www.telerobinson.de in die Robinson-Liste für Telefonwerbung eintragen lassen.

o Machen Sie dem Anrufer deutlich klar, dass Sie keine weiteren Anrufe mehr wünschen und andererseits rechtlich dagegen vorgehen werden. Notieren Sie sich dafür die Firma des Werbenden.

Werbung per SMS:

o Geben Sie Ihre Handynummer möglichst nicht bekannt. Überall wo die Angabe der Handy-Nummer verlangt wird, sollten Sie Klauseln über die Weitergabe der Daten zur Werbenutzung streichen. Lassen Sie sie auch nicht in öffentlichen Verzeichnissen und Telefonbüchern veröffentlichen.

o „EIN VOICE DATE WURDE AUFGEZEICHNET. Jemand der Dich kennt möchte von Dir was Wichtiges wissen. Rufe 01908/XXXXX an und gib diese PIN XXXXXXX ein“. Wenn Sie eine solche oder ähnliche Mitteilung erhalten, sollten Sie auf keinen Fall darauf anworten, da sich dahinter in der Regel eine teuere Werbenummer versteckt.

o Wenn Sie einen Anruf in Abwesenheit bekommen, sollten Sie darauf nur antworten, wenn Sie den Absender kennen. Ansonsten Häden weg, wenn Sie horrende Telefonrechnungen vermeiden sollten.

o Für Kinder oder Jugendliche, die leicht Opfer unseriöser Werbemails werden, eignen sich am besten Kartentelefone, die auf ein bestimmtes Budget beschränkt sind, um den Schaden zu begrenzen.

o Immer wenn Sie eine SMS bekommen, die auf 0190- bzw. 0900-Nummern hinweist, sollten Sie die Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation www.regtp.de oder den jeweiligen Netzbetreiber informieren. Hier kann etwas gegen unseriöse Anbieter unternommen werden.

o Tragen Sie sich in die SMS-Robinsonliste unter www.sms-robinsonlist.de ein.

Faxwerbung:

o Stellen Sie in der Nacht das Faxgerät ab, denn die meisten Werbefaxe laufen in dieser Zeit ein.

o Widerstehen Sie dem Impuls, einen Faxabruf – zum Beispiel einer Einkaufsliste von Aldi oder Lidl - zu starten, auf den in einer Werbung hingewiesen wird. Meist stecken dahinter teure Faxnummern, wobei die Gebühren für ein Dokument leicht über 20 bis hin zu 100 Euro betragen können.

o Faxwerbung eindämmen können Sie durch einen Antrag bei BITKOM, dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien. Sie können ihnper Fax unter 01805 000761 anfordern.

Werbe(Spam)-Mails:

o Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse nur dann weiter, wenn es unbedingt sein muss. Richten Sie sich dafür eine extra Adresse ein, denn dann landen die Spam-Mails nicht in Ihrem normalen Posteingang und sie können sie in einem Arbeitsgang löschen.

o Tragen Sie sich unter www.robinsonliste.de in die vom Interesssenverband Deutsches Internet geführte Mailschutz-Robinsonliste ein.

Wenn das alles nichts nützt, sollten Sie die Daten der unerwünschten Werbung (Datum, Absender, Inhalt) sammeln und sich an die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs (www.wettbewerbszentrale.de) wenden oder ihre Unterlagen an diese Fax-Nummer der Regulierungsbehörde senden: 06321 / 934-111 oder sich an die Reg TP unter folgender E-Mail-Adresse wenden: E-Mail.
98 Zeilen, 6520 Anschläge

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www.sekretaerinnenwelt.de, Heidrun Polegek, Tel. 08752 810184
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