(openPR) TÜV SÜD nutzt GS1 Standards und Technologien von OpSec Security, um Zertifikate vor Fälschung und Missbrauch zu schützen
München, im August 2013. TÜV SÜD-geprüft ist halb gekauft: Produkte, die eines der achteckigen Prüfzeichen von TÜV SÜD tragen, kommen bei Verbrauchern und Geschäftskunden an. Aber das ruft auch Fälscher auf den Plan. Daher verschärft der internationale Dienstleister gemeinsam mit GS1 Germany und OpSec Security seinen Kampf gegen kriminelle Machenschaften.
Wer bei „TÜV“ ausschließlich an die Prüf-Instanz für sein Automobil denkt, erfasst nur einen Teil dessen, was das Angebot von TÜV SÜD ausmacht. An über 800 Standorten in Europa, Amerika und Asien bietet der technische Dienstleistungskonzern seine Leistungen für Geschäfts- und Privatkunden an. In der Division Product Service hat der Konzern seine Leistungen zur Prüfung und Zertifizierung von Produkten und zur Kontrolle der internationalen Produktions- und Lieferketten gebündelt. Vor dem Hintergrund des Global Sourcing versuchen Produkt- und Urkundenfälscher den guten Ruf von TÜV SÜD für ihre kriminellen Machenschaften zu missbrauchen.
Authentifizierung durch GS1 Standards und Technologien von OpSec Security
Um mehr Fälschungssicherheit der Zertifikate zu gewährleisten, arbeitet TÜV SÜD mit GS1 Germany und OpSec Security zusammen: es wurden neue Hologramme mit offenen und versteckten Sicherheitsmerkmalen von OpSec entwickelt, die eine eineindeutige GTIN enthalten. Als Datenträger dient der GS1 Data Matrix – der zweidimensionale Barcode ermöglicht es, auch auf kleinstem Raum zahlreiche Informationen zu hinterlegen. Ein zusätzlich auf dem Zertifikat angebrachter QR Code dient dazu, Gültigkeit und Inhalt durch Abfotografieren mit beispielsweise einem Smartphone zu überprüfen. Zusätzlich kann die GTIN auch auf der GS1 Website unter http://www.gepir.de auf die Zuordnung zu TÜV SÜD überprüft werden.






















