(openPR) Millionen Bundesbürger leben in schimmelbelasteten Wohnungen und Häusern. Viele wissen es nicht, weil sich der Schimmel hinter der Tapete versteckt, oder hinter dem Kleiderschrank im Schlafzimmer an der Nordwand der Gebäude, oder über dem Badezimmerfenster, oder in der Nähe der Heizkörper, oder, oder, oder.
Die, die es wissen, reden nur ungern darüber. Schimmel in der Wohnung, das hat ein unangenehmes „Geschmäckle“. Nur wenn der Schimmel sich so offensichtlich über die Wände und Decken verteilt, dass man es nicht mehr verbergen kann, wird Schimmel zum Thema.
Viel zu spät!
Unter den mehr als 30 in deutschen Wohnungen beheimateten Schimmelarten sind viele, die nur unansehnlich ausschauen, wenn sie sich vermehren und wachsen und große schwarze Flecken bilden, aber es sind auch einige wenige Arten darunter, die in der Lage sind den einen oder anderen Bewohner aus der Wohnung in den am Anfang sicher schimmelfreien Sarg zu befördern.
Die Frage: „Lässt du noch schimmeln oder tust du schon etwas sinnvolles dagegen“, ist eine die viel zu selten gestellt wird. Sie muss den Mietern ebenso gestellt werden wie den Vermietern.Zunächst ist zu klären was der Auslöser dieser gesundheitsgefährdenden Entwicklung ist. Aufsteigende Feuchtigkeit in den Grundmauern kann ein Auslöser sein, luftdicht eingepackte Häuser die mit einem Wärmedämm-Verbundsystem gedämmt wurden bieten gute Voraussetzungen für die Schimmelbildung sofern keine Zwangslüftung eingebaut wurde. Die verwendeten Baustoffe, wie z.B. Tapeten und Farben, die keinen Feuchteaustausch zu lassen sind genauso von großer Bedeutung wie das Lüftungs- und Heizverhalten der Bewohner.
Wenn der Schimmel einmal da ist, dann hilft mehr Lüften oder mehr Heizen nicht wirklich. Dringend erforderlich ist eine sofortige Analyse, erstellt von einem baubiologischen Institut: Was ist die Ursache? Um welche Schimmelart handelt es sich? Wie groß ist die befallene Fläche? Wie hoch ist die Sporenbelastung in der Luft? Kann man noch frei atmen oder ist ein Mundschutz notwendig? Der Baubiologe kann hier helfen das richtige Sanierungskonzept zu finden und die Schimmelbeseitigung überwachen.Ist der Schimmel einmal entfernt, dann gilt es ihm die Grundlage für sein Gedeihen und sein Wachstum nachhaltig zu entziehen und das Gebäude zu revitalisieren. Die Wände eines Gebäudes müssen getrocknet werden. Kritische Stellen müssen optimiert werden.
Vorbeugen ist besser als heilen!
Viele von Ihnen werden dieses Bild kennen: Der Schlafzimmerschrank wird nach Jahren erstmalig bewegt und dahinter offenbart sich - Schimmel an der Wand! Was ist hier passiert?
Unabhängig von der Erwärmung des Raumes kann die Luft hinter dem Schrank nicht zirkulieren, dadurch fällt die Temperatur in der Wand unter den Taupunkt -Feuchtigkeit und Schimmel sind die Konsequenz.
Speziell zur Trocknung von Wänden und damit zur Schimmelprävention wurde daher unsere neue Infrarot-Wärmeleiste entwickelt.
Die Leiste ist versandfähig, vorkonfektioniert und kann von jedem Heimwerker problemlos selber verbaut werden.
http://perdomos-service.weebly.com/infrarot-waumlrmeleiste.html
Bei weiterem Interesse laden wir Sie zu unserem nächsten, für Sie kostenlosen Webinar am 28.08.2013 ein
www.xing.com/events/schimmelpravention-praxis-1281871
Nach einer grundsätzlichen Einführung zum Thema wird es im zweiten Teil der Veranstaltung um die praktische Anwendung der versandfähigen Infrarot-Wärmeleiste zur Selbstmontage für Heimwerker gehen.
Zielgruppen: betroffene Anwender (Eigentümer, Mieter), Multiplikatoren, potentielle Vertriebspartner
Es würde uns freuen, Sie als Teilnehmer begrüßen zu dürfen.











