(openPR) Brunsbüttel Ports lädt zum maritimen Drei-Länder-Treff in den Elbehafen. Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister und Hamburgs Wirtschaftssenator zu Gast in der Podiumsdiskussion des Hafenabends. Hafenkooperation ELBESEAPORTS setzt unter neuem Namen Kurs auf Richtung Zukunft.
Rund 120 Gäste folgten der Einladung von Hafen Hamburg Marketing und Brunsbüttel Ports zum Hafenabend in das neue Verwaltungsgebäude von Brunsbüttel Ports. Es war die erste Veranstaltung in den neuen Räumen, die erst im Juni bezogen wurden.
Parallel zu den Baumaßnahmen zur Ertüchtigung des mittleren Liegeplatzes, ist im Elbehafen ein neues und energieeffizientes Gebäude entstanden. Damit hat sich die Verwaltung von Brunsbüttel Ports vergrößert und profitiert zudem von großzügigen Räumlichkeiten für Events. Für Brunsbüttel Ports sind die Weichen auf Wachstum gestellt. Ebenso für die Kooperation der Häfen an der Unterelbe. Frank Schnabel, Geschäftsführer von Brunsbüttel Ports, gehört zu den Initiatoren der Hafenkooperation und erklärt: „Die heutige Kombination ist perfekt. Im Elbehafen tut sich Einiges, genauso wie bei unserer Kooperation unter dem neuen Namen ELBESEAPORTS. Deshalb freuen wir uns besonders, mit diesem Hafenabend unsere Gäste bei der ersten großen Veranstaltung in unserem neuen Gebäude empfangen zu dürfen.“ So standen vier Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den Häfen Brunsbüttel, Cuxhaven, Glückstadt, Hamburg und Stade, der neue Markenname und das Zukunftspotential der Unterelberegion im Fokus dieser maritimen Veranstaltung.
Stefan Mohrdieck, Bürgermeister von Brunsbüttel, begrüßte im Anschluss die Gäste aus ganz Norddeutschland und lobte den Erfolg, den die Kooperationspartner von ELBESEAPORTS zu verzeichnen haben. Denn es sei ein Erfolg, Politik, Wirtschaft und Häfen aus den drei Bundesländern Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen für eine gemeinsame Veranstaltung in Brunsbüttel zusammenzubringen und sich auf gemeinsame Arbeitsziele verständigen zu können.
Dieser erfolgreichen Zusammensetzung aus drei Bundesländern folgte die anschließende Gesprächsrunde zum Thema ELBESEAPORTS. Die politischen Gäste waren Frank Horch, Wirtschaftssenator der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation in Hamburg, sowie Reinhard Meyer, der Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein. Die Hafenstandorte wurden repräsentiert durch Jens Meier, Geschäftsführer der Hamburg Port Authority, Frank Schnabel, Geschäftsführer von Brunsbüttel Ports und Dr. Jens-Albert Oppel, Geschäftsführer von Niedersachsen Ports. Diese drei Herren vertreten die fünf Seehäfen der Kooperation ELBESEAPORTS.
Unter der Moderation von Melanie Graf, charakterPR, wurde die bereits vierjährige Kooperation im Hinblick auf ihre Kernaufgaben und –ziele bewertet. Dazu zählen der Wissens- und Informationsaustausch, das gemeinsame Marketing und beim Flächenmanagement die Zusammenarbeit in Fragen der Unternehmensansiedlung. Ziel ist es, in diesen Arbeitsfeldern über die Landesgrenzen hinweg gemeinsam die Region Unterelbe zu fördern. Vor diesem Hintergrund unterstützen die Kooperationspartner einander auch bei regionalen Projekten. Die Gesprächsteilnehmer waren sich darüber einig, dass die eigentliche Konkurrenzsituation der Häfen der erfolgreichen Zusammenarbeit nicht im Wege steht. Der Austausch von Informationen und Erfahrungen diene unterm Strich der Verbesserung der Wettbewerbssituation der Unterelberegion. Frank Schnabel betonte in diesem Zusammenhang die Forderung an die Politik nach einem Ausbau der Hinterlandanbindungen, um die Entwicklung der Häfen nachhaltig zu sichern.
Entscheidend sei außerdem, langfristig und nachhaltig auch den internationalen Markt im Blick zu haben. Denn international gilt es, Kunden für die Region Unterelbe zu gewinnen und die Wettbewerbsposition gegenüber den europäischen Konkurrenten zu behaupten. Im Zuge dieses globalen Denkens wurde im Juni dieses Jahres der ursprüngliche Name Hafenkooperation Unterelbe in den neuen Namen ELBESEAPORTS geändert. Mit gemeinsamen Marketingaktivitäten, wie zum Beispiel dem Messebesuch der transport logistic in München oder auch der transport logistic in Shanghai, und mit gemeinsamen Hafenabenden, verschafft die Kooperation ELBESEAPORTS der Unterelberegion Präsenz im internationalen Logistikmarkt. Der Hafenabend in Brunsbüttel bot einen erfolgreichen Auftakt für folgende gemeinsame Veranstaltungen.












