(openPR) Ein neuer Fall flattert auf dem Schreibtisch von der Autorin Kristin Behrmann. Nein, sie schreibt keine Krimis, dennoch ermittelt sie an dem Fall Namens Asperger-Syndrom. Es ist ihre Mission, denn die Autorin hat selbst das Asperger-Syndrom. In diesem Taschenbuch geht sie einigen Fragen auf den Grund, wodurch sie dem Leser die Möglichkeit gibt, eine andere Sichtweise zum Asperger-Syndrom zu erhalten. Mit ihrem künstlerischen Talent verknüpft sie ihre Themen auch visuell. Hierbei werden beispielsweise Fragen noch deutlicher hervorgehoben, wie beispielsweise der Mythos Autismus oder die älter werdenden Autisten.
Der Autorin ist es wichtig, die gesellschaftlichen Hintergründe zu durchleuchten. Ebenso versucht sie andere Themen, die von der Öffentlichkeit noch nicht beachtet werden, in den Vordergrund zu stellen. Das Asperger-Syndrom scheint immer noch eine besondere Rolle in der Gesellschaft einzunehmen, obwohl viel Aufklärung bereits in den Medien stattfindet. Überall lernen sich unterschiedliche Menschen kennen, so verhält es sich auch mit dem Asperger-Syndrom. Denn das breite Spektrum ist genauso facettenreich wie eine Gesellschaft. Deshalb gibt es nicht den Asperger-Autisten, der für alle anderen steht. Wie die Gesellschaft mit dem Asperger-Syndrom umgeht, hängt oftmals von der Bereitschaft jedes einzelnen ab. Toleranz fängt mit der Auseinandersetzung an und hört mit dem selbstverständlichen Umgang im Alltag auf. Durch die schnelle globale Entwicklung entstehen neue Umgangsansprüche, die für die Bevölkerung weltweit eine Herausforderung darstellen. Vielfalt löst oftmals Uneinigkeit aus, die human gelöst werden sollte. Deshalb sind andere Denkweisen, andere Bücher, die eine neue Perspektive aufzeigen, wertvoll und gut. Kristin Behrmann versucht Grenzen abzubauen, damit ein Miteinander entstehen kann. Bilder und Texte verbinden diese Botschaft aus einer Perspektive, die Erfahrung aus eigener Sicht widerspiegelt.













