(openPR) München/Durham, 01. August 2013: Rund ein Drittel (32 Prozent) der diesjährigen MBA-Absolventen der Duke University Fuqua School of Business wählte nach ihrem erfolgreichen Abschluss mehrheitlich einen Arbeitsplatz bei einer Strategieberatung. Das geht aus Erhebungen des Career Management Center der Duke University Fuqua School of Business aus Durham (USA) hervor. Dementsprechend belegten Beratungsunternehmen in der Beliebtheitsskala der Absolventen sechs der zehn Top-Unternehmensplätze.
Mit 26 Neuzugängen bleibt Deloitte im dritten Jahr in Folge die erste Wahl von Dukes MBA-Absolventen. Auf den Plätzen folgen Bain & Company, McKinsey, Boston Consulting Group, Accenture und PricewaterhouseCoopers.
„Unsere Absolventen streben aus unterschiedlichen Gründen Positionen in Beratungsunternehmen an: Einerseits hilft ihnen die Beratung, einen tiefen Einblick in die größten Herausforderungen von Unternehmen und Organisationen zu erhalten. Andererseits sind sie in der Lage, die bei uns vermittelten Lehrinhalte und Fähigkeiten branchenunabhängig auf internationalen Projekten schnell anzuwenden“, erläutert Sherlye Dirks, stellvertretender Dekan für Karriere und Management.
Neben den Beratungsgesellschaften galten Microsoft, Citi, Goldman Sachs sowie Amazon unter Fuquas Absolventen als weitere Top-Arbeitgeber, gefolgt von der Bank of America Merrill Lynch und Apple. Auch die Arbeitsplätze bei Finanzdienstleistern, Konsumartikelproduzenten und Pharmaanbietern bleiben beliebt. Der aktuelle Jahrgang zeigte zudem eine hohe Affinität zu Unternehmen aus dem Technologiebereich – zehn Prozent der Absolventen entschieden sich dort für einen Job.
Das durchschnittliche Einstiegsgehalt der MBA-Absolventen stieg von 112.000 Dollar im Jahr 2012 auf rund 115.000 Dollar in diesem Jahr. Zusätzlich gelang es den diesjährigen Absolventen, mit 27.000 Dollar einen um 2.000 Dollar höheren durchschnittlichen Antrittsbonus zu erzielen als im Vorjahresvergleich. Mit 88 Prozent entscheidet sich die überwiegende Mehrheit der Absolventen für ein Arbeitsverhältnis in den USA. Rund sechs Prozent wählten Arbeitgeber in Südamerika, während vier Prozent Asien als Lebensmittelpunkt auserkoren. Der Rest der Absolventen verteilt sich auf Europa und Afrika. Rund 73 Prozent aller ausländischen Studenten erhielten Arbeitsplatzangebote in den USA.










