(openPR) Saarbrücken (10.01.06) - "Ich habe sehr lange überlegt, wie und ob ich erneut reagiere aber aufgrund der Art wie man mit meiner Veröffentlichung der wilkürlichen Sperre bei DOL2DAY umging und man mich selbst versuchte aufs Übelste in den Dreck zu ziehen, habe ich leider keine andere Wahl" so Mirko Welsch.
In einer eigenen Darstellung widerspricht die Redaktion von DOL2DAY im Forum des Online-Magazins "net-tribune.de" verhemmt die Aussage, dass DOL nicht homofeindlich sei. Die Mehrzahl der User sind dies auch nicht. Dennoch hat diese Politikplattform Schwulenhasser, also Homophobe, die dort Minister sind. "Das Skurilste an der Sache ist aber, dass der virtuelle CDU-Ableger genau den User, der mich wegen meiner Homosexualität diskriminierte zum Kanzlerkandidaten ausrief und dieser möglicherweise die Plattform DOL2DAY die kommenden 4 Monate nach Außen repräsentieren wird." so Mirko Welsch sichtlich entsetzt.
"In der Gegendarstellung der Redaktion weißt man auf ein "rechtmäßiges Verfahren" hin. Dies ist eindeutig falsch und gelogen. Denn nach den Regeln bei DOL2DAY hätte der Kläger McFly nie klagen dürfen, da dieser sich selbst als Opfer in Anlage 9 des Falls bezeichnete.", erklärt das Opfer weiter, "Dies hätte also den Kontrolleuren des Gremiums oder zuletzt der etscheidenden Redakteurin Dhana auffallen müssen. Sie "übersah" dies aber um eine ihr nicht genehme Person kalt zu stellen und zeitweise zu sperren. Dass es hierbei eine fehlerhafte Entscheidung war ist der Dame wie auch den Kollegen der Redaktion bewußt und wurde auch bis heute nicht bestritten. Wie auch die Tatsache, dass hierbei eine Beschwerde wegen Diskriminierung eines Homosexuellen ins Lächerliche gezogen wurde."
So berichte inzwischen unabhängig mehrere Kritiker, dass bei dol2day versucht werden systematisch mundtot zu machen. Kritische User des Grimme-Award-Trägers von 2002 werden als "Trolle" abgestempelt um somit die Vorwürfe "zu entkräften".
"Da sich DOL über Kampagnen mit dem Bildungsministerium des Landes NRW dafür ausspricht, Schülern Politik nahe zu bringen, frage ich mich ernsthaft, ob ein solcher Umgang, wie man ihn hier mit meiner Person sieht, wirklich vertretbar ist. Zumal man mir indirekt durch Anhänger der Redaktion Überlegungen mitteilte, dass man mich und auch Magazine, die diese Missstände veröffentlichen, verklagen wolle, weil man hier auf entsprechende Eindrücke und Fehler hingewiesen hat. Dies finde ich absolut schäbig und ist einer Internetplattform, welche Demokratie, Meinungsfreiheit und andere Grundrechte nach Außen vertreten möchte, in dieser Art nicht würdig." so Mirko Welsch abschießend. Ob sich der Betroffene selbst zu rechtlichen Schritten nach der Diffamierung seiner eigenen Person seitens der User und der Duldung von DOL2DAY in Erwägung zieht, wird in den Tagen entschieden werden.








