(openPR) 25.07.2013. Für viele Jugendliche beginnt die betriebliche Ausbildung zum 1. August oder 1. September. Der Beginn der Berufsschulen richtet sich nach dem Ferienkalender des jeweiligen Bundeslandes. Jürgen Buck von der Verbraucherorganisation GELD UND VERBRAUCHER e.V. (GVI) weiß aus Erfahrung, dass sich die Azubis jetzt vermehrt Gedanken über die Organisation ihres Berufsalltags machen. Aber wichtige Überlegungen im Bereich Versicherungen und Altersvorsorge werden teilweise hinten angestellt. Die GVI gibt Tipps, welche Verträge die Azubis unbedingt benötigen.
Die Privathaftpflichtversicherung ist ein Muss. Meist sind Auszubildende noch über die elterliche Privathaftpflichtversicherung während der ersten Ausbildung abgesichert. Eine verzichtbare Versicherung ist die Hausratversicherung, da meist kein wertvoller Hausrat vorhanden oder der Azubi noch bei den Eltern lebt.
„Wichtig allerdings ist der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. In jungen Jahren ist man im Allgemeinen gesund und die Versicherungswirtschaft hat für junge Leute spezielle Einsteigertarife mit günstigen Beiträgen kreiert. Diese Versicherung ist extrem wichtig, da der gesetzliche Schutz nicht ausreichend ist“, betont Jürgen Buck ausdrücklich.
Auch die Altersvorsorge, wie beispielsweise Vermögenswirksame Leistungen und Riester-Rente rücken in den Fokus, da der Arbeitgeber und der Staat Geld zuschießen.
Weitere Informationen zum Thema stellt die GVI unter www.geldundverbraucher.de, Rubrik „Gratis“, „Azubis (Berufsstart-Tipps) - die wichtigsten finanzielle Tipps (inkl. Videos)“ zur Verfügung.








