(openPR) "Österreichischer Mineralwasser Radar" von Sophie Karmasin
• Top 3-Gründe für Mineralwasser-Konsum im Sommer: sich bewusst „etwas Gutes tun“, Aufnahme von wertvollen Mineralstoffen, Alternative zu anderen Getränken
• Knapp zwei Drittel der heimischen Mineralwasser-Trinker legen Wert darauf, dass Mineralwasser auch bei sozialen Anlässen serviert wird
• 42 Prozent der heimischen Mineralwasser-Trinker probieren gerne Innovationen aus, am liebsten: Neuerungen im Bereich „Verpackungen“ und „Sport“
• Flaschengrößen: zu Hause am liebsten große Gebindeformen, unterwegs die 0,5 Liter-Flasche, in der Gastronomie am liebsten die 0,33 Liter Flasche
Im vorliegenden Teil des „Österreichischen Mineralwasser Radars“ von Sophie Karmasin Market Intelligence GmbH liegt der Fokus auf den Trink, Einkaufs- und Konsumations-Gewohnheiten zur heißen Jahreszeit. „Mit den steigenden Temperaturen nimmt auch die Lust auf Mineralwasser zu. Spätestens wenn das Thermometer die ‚30 Grad-Grenze‘ übersteigt, ist ganz klar Mineralwasser-Zeit. Die Österreicher schätzen einfach den Mehrwert des qualitativ hochwertigen, ursprünglich reinen und mineralstoffreichen Naturguts aus Österreichs Quellen“, so Herbert Schlossnikl, Sprecher des Forum Natürliches Mineralwasser. So geben auch 80 Prozent der Österreicher an, dass sie sich beim Mineralwasser-Konsum in erster Linie etwas Gutes tun wollen und ihr Wohlbefinden steigern. Mehr als drei Viertel geben an, dadurch wertvolle Mineralstoffe zu sich zu nehmen und so ihren Mineralstoffhaushalt auszugleichen und 74 Prozent schätzen Mineralwasser als Alternative zu anderen Getränken.
Mineralwasser bei besonderen Anlässen
Aufgrund der Vielzahl an Vorteilen möchten knapp zwei Drittel der Mineralwasser-Trinker auch bei sozialen Anlässen wie Events, Einladungen bei Freunden, bei Abendessen etc. nicht auf Mineralwasser verzichten; mehr Frauen als Männer. Jedem Fünften ist es sogar „sehr wichtig“, dass bei entsprechenden Anlässen auch Mineralwasser gereicht wird. „Mineralwasser hat sich sowohl als Haupt- als auch als Begleitgetränk bestens etabliert. Vor allem bei den heißen Temperaturen sorgt es – zum Beispiel als perfekte Begleitung zu Kaffee oder Wein – für einen ausgewogenen Flüssigkeitshaushalt“, so Sophie Karmasin.
Die passende Flasche für jede Trink-Situation
Was die bevorzugten Gebindeformen von Mineralwasser betrifft, so unterscheiden sich die Präferenzen je nach Trink-Situation: Während die große 1,5 Liter-Flasche ganz klar in den eigenen vier Wänden Nummer 1 ist, ist die 0,5 Liter-Flasche der bevorzugte Begleiter für unterwegs. Die kleinere 0,33 Liter-Flasche ist klarer Sieger in der Kategorie „Gastronomie“ und wird hier am liebsten bestellt. Was das Einkaufsverhalten betrifft, so geben 40 Prozent der heimischen Konsumenten an, einmal pro Woche einen Wochenvorrat an Mineralwasser zu besorgen, 32 Prozent greifen sogar mehrmals pro Woche im Regal zu Mineralwasser – dabei ist Mineralwasser-Einkauf sowohl für unterwegs als auch für zu Hause eher „Frauensache“.
Innovationen beim Thema „Verpackungslösungen“ und „Sport“ gefragt
42 Prozent der Österreicher probieren gerne Innovationen bei Mineralwasser aus, dabei sind die Jüngeren mit 14 bis 30 Jahren am „experimentierfreudigsten“. Am beliebtesten sind dabei Mineralwasser-Innovationen für den Sport sowie neue Verpackungs- bzw. Gebindelösungen bei Einzelflaschen. „Das Gute an Mineralwasser ist – neben seiner natürlichen Reinheit und den wertvollen Mineralstoffen – dass Hersteller und Abfüller mit immer wieder neuen trendigen Verpackungs- und Flaschendesign-Lösungen überraschen. Das begeistert die Konsumenten und spiegelt sich auch in den seit Jahren stetig steigenden Verkaufszahlen wider. Mineralwasser ist einfach wohlschmeckend und praktisch – man sollte eigentlich immer eine Flasche dabeihaben“, so Herbert Schlossnikl.
„Mineralwasser Radar“ – Über die Studie
Die Studie „Mineralwasserkonsum in Österreich“ wurde gemeinsam von Sophie Karmasin. Market Intelligence GmbH im Auftrag des Forum Mineralwasser 2013 bereits zum zweiten Mal durchgeführt. Im Anschluss an den 1. Österreichischen Mineralwasser Radar (2012) wurden im 2. Radar auch diesmal insgesamt wurden 1.000 Personen in persönlichen Einzelinterviews befragt. Die Respondenten sind repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 14 Jahren. Der Untersuchungszeitraum liegt im April 2013.










