(openPR) Leipzig, 24.07.2013 – Das Fraunhofer MOEZ hat gemeinsam mit dem Berliner Startup mapegy ein neues „Who has experiences?“-Feature in die Patentierungsdienstleister-Datenbank „ IP Industry Base“ des Instituts integriert. Das Feature basiert auf einer detaillierten Analyse der Patentanmeldungen, die in den letzten 20 Jahren beim Europäischen Patentamt eingegangen sind.
Jedes Patent ist mehreren Patentklassen (Technologien) zugeordnet. Auch die beteiligten Patentexperten sind für viele Patente genannt. Die IP Industry Base (IPIB) des Fraunhofer MOEZ ist eine analytische Datenbank, in der Unternehmen verzeichnet sind, deren Geschäftsmodell die Verwertung von geistigem Eigentum (IPR) ist.
Erfindungen durch Patente zu schützen wird für Industrie und Forschungseinrichtungen immer wichtiger. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Komplexität von Technologien und rechtlichen Fragestellungen in diesem Bereich benötigen die Technologieentwickler hochspezialisierte Patentierungsexperten, die sie in allen Belangen rund um die Patentierung ihrer Erfindung beraten.
Die IPIB unterstützt die Nutzer bei der Suche nach Dienstleistern für IPR-bezogene Aufgaben, bspw. Patentanwälte, Beratungsfirmen oder Datenbankanbieter. Die derzeit rund 1000 Unternehmen umfassende IPIB erzeugt Transparenz auf dem globalen Markt für IPR-bezogene Dienstleistungen. Das neue „Who has experiences?“-Feature ermöglicht es nun, die Leistungsfähigkeit der gefundenen Dienstleister noch besser einzuschätzen und miteinander zu vergleichen. Es ist ein Angebot des Fraunhofer MOEZ in Zusammenarbeit mit mapegy. (http://ipib.ci.moez.fraunhofer.de/)
Das Berliner Start-up mapegy entwickelt und vermarktet Analyse- und Visualisierungssoftware, die ihrem Nutzer einen schnellen und umfassenden Ein- und Überblick über die Dynamik der globalen Technologiewelt verschafft. (www.mapegy.com)








