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Investitionen in gute Arbeitsbedingungen zahlen sich aus – Wie man Call-Center-Agenten vor einem Burn Out-Syndrom bewahrt

(openPR) Bonn/Würzburg – Während der vergangenen zweieinhalb Jahre wurden 35.000 neue Arbeitsplätze in Call Centern geschaffen. Das berichtet die Deutsche Welle www.dw-world.de . Zurzeit arbeiten laut Call Center Forum (CCF) www.call-center-forum.de insgesamt 330.000 Menschen in Deutschlands 2.800 Call Centern. Nach Angaben von Harald Weisbrod, Vize-Präsident des CCF, sind die zunehmende Bedeutung der Dienstleistungsindustrie und die steigenden Service-Erwartungen Gründe für diesen Boom.

Der Bericht der Deutschen Welle kommt zu dem Schluss, dass eine Tätigkeit in einem Call Center mit sehr viel Stress verbunden sei und zitiert eine Berlinerin, die dreieinhalb Jahre als Halbtagskraft gearbeitet habe. Da das Telefon ständig klingele und man gleichzeitig das Computersystem bedienen und genau auf die Wünsche des Kunden eingehen müsse, sei es sehr schwierig, einer solchen Berufstätigkeit länger als vier oder fünf Stunden am Tag nachzugehen. Andreas Splanemann, Sprecher der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi www.verdi.de, spricht von einigen schwarzen Schafen in der Branche, die sich nicht genügend um die eigenen Angestellten kümmerten.

Schon im eigenen Interesse müssten Call Center für gute Arbeitsbedingungen sorgen, so Günter Greff gegenüber der Zeitschrift Acquisa www.acquisa.de, denn die besten Call Center-Agents nützten wenig, wenn sie sich in einem Arbeitsumfeld befänden, in dem sie sich nicht wohlfühlen. „Ein schlechtes Arbeitsumfeld führt zu Stress, Muskelverspannungen, Augenreizungen, Kopfschmerzen, schlechter Laune und anderen Beschwerden“, so der Call-Center-Experte Greff www.greff.de, der Inhaber und Vorstand der eLearn AG ist. Investitionen in das geeignete Umfeld lohnten sich. Denn bei schlechten Bedingungen würden die Mitarbeiter schnell müde, es käme zu einer schlechten Arbeitsmoral, Fehlzeiten und Fluktuation. Und das würde im Endeffekt noch viel teurer.

medienbüro.sohn
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