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Immobilienbesitzer versichern sich zunehmend gegen Elementarschäden

(openPR) Nach einer ersten Bilanz der Versicherungswirtschaft entstanden durch das Hochwasser 2013 rund 180.000 versicherte Schäden in Höhe von fast zwei Milliarden Euro. Zum Vergleich: Die Elbe-Flut 2002 verursachte 150.000 versicherte Schäden in Höhe von 1,8 Milliarden Euro. Dies teilt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit.

Grundlage sind die Auswertungen der Versicherungsunternehmen, die in den betroffenen Bundesländern hohe Marktanteile bei der Wohngebäudeversicherung haben und insgesamt 80 Prozent des deutschen Marktes repräsentieren. Die SIGNAL IDUNA Gruppe rechnet nach derzeitigem Stand allein bei ihren Versicherten mit einem Schadenvolumen von bis zu 50 Millionen Euro und damit mit mehr als beim letzten großen Hochwasser 2002.
Auf der anderen Seite ist die Höhe der Einzelschäden leicht gesunken, was den seit 2002 getroffenen Hochwasserschutzmaßnahmen gedankt ist. Die deutlich gestiegene Zahl der versicherten Schadenfälle zeigt an, dass sich zunehmend mehr Immobilienbesitzer gegen Elementarschäden absichern. Inzwischen verfügen nach GDV-Angaben 32 Prozent der Gebäude in Deutschland über Versicherungsschutz gegen Naturgefahren, 2002 waren es noch 19 Prozent. Sogenannte Extremwetterlagen und Naturereignisse werden sich hierzulande weiter häufen. So hat das diesjährige Frühjahrshochwasser gezeigt, dass auch zukünftig mit nennenswerten Schäden aufgrund von Umwelteinflüssen zu rechnen ist.
Die Erweiterte Elementarschadenversicherung ist in der Wohngebäudeversicherung der SIGNAL IDUNA eingeschlossen und leistet beispielsweise für Schäden durch Überschwemmungen, Rückstau durch Starkregen, Lawinen oder auch Erdbeben. Sie kann gegen Beitragsnachlass abgewählt werden. Die Tarif-Variante Exklusiv wurde übrigens jetzt von der unabhängigen Agentur für Versicherungsanalysen Franke & Bornberg mit der Höchstnote FFF „hervorragend“ ausgezeichnet.

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