(openPR) Musik spielt gerade bei Jugendlichen eine wesentliche Rolle in ihrer Entwicklung. Häufig schmücken viele Namen und bunt aussehende Figuren die Kinderzimmerwände. Die Kinder hegen heutzutage oftmals eine Art von Bewunderung, die Erwachsene nur schwer nachvollziehen können. So dauert es auch nicht lange, bis diese unbedingt eines der wenigen Konzerte ihres Lieblings-Künstlers besuchen möchten. Die Sorge der Eltern, das Kind auf eine derartige und meist riesige Veranstaltung zu lassen, ist natürlich berechtigt.
Die wesentlichen Voraussetzungen
Damit der Konzertbesuch für das Kind zu einem einmaligen Ereignis werden kann und die Eltern dennoch ganz beruhigt sein können, sollten diese darauf achten, dass der Veranstaltungsort möglichst nah am eigenen Wohnort liegt. Bei der heutigen Konzertfülle dürfte dies allerdings kein Problem darstellen. Natürlich können Eltern auch am besten einschätzen, wie reif und verantwortungsbewusst das eigene Kind bereits ist. Hier spielt selbstverständlich auch das Alter eine entscheidende Rolle. Daher ist es auch immer beruhigend, wenn Kinder nicht völlig alleine zu einem Konzert reisen. Am besten ist es, wenn der Konzertbesuch über einen Verein stattfindet oder sich erwachsene Begleitpersonen der Reise anschließen.
Die gesetzlichen Bestimmungen
Doch nicht nur die Eltern haben zu entscheiden, ob und wann ein Kind ein Konzert oder Festival besuchen darf, auch das Gesetz sieht hier einige Regelungen vor. Diese besagen, dass minderjährige Jugendliche nur in Begleitung einer bereits erwachsenen Person ein Konzert bis spätestens 24 Uhr besuchen dürfen. Daraus ergibt sich zwangsweise, dass unter 18-jährige grundsätzlich nur unter Aufsicht eines Erwachsenen zu einem Konzert dürfen. Daher eignen sich für Jugendliche vor allem Konzertbesuche im Rahmen
• Einer Familienunternehmung
• Eines Vereinsausflugs
• Einer Schulreise
Eltern sollten grundsätzlich bestrebt sein, selbst an einem Konzertbesuch ihres Kindes teilzunehmen, auch wenn die Musikrichtung nicht dem eigenen Geschmack entspricht. So ist nicht nur die Sicherheit des Kindes gewährleistet, zusätzlich ist die Möglichkeit gegeben, Zeit mit dem eigenen Sprössling zu verbringen und die Welt des Kindes näher zu verstehen und kennenzulernen.













