(openPR) Begriffe wie Enterprise 2.0 und Social Web sind in aller Munde. Während noch vor ein paar Jahren nur Jugendliche sich mit Facebook, Twitter, YouTube, Google+ und anderen Social Media-Plattformen beschäftigten, drängen immer mehr Unternehmen dahin, wo sich die Zielgruppe aufhält. Die Aussichten scheinen gut. Laut jüngster Zahlen verfolgen fast 24 Millionen Nutzer die Aktivitäten der Marke Adidas auf Twitterund Facebook: im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von zehn Millionen. Auf dem zweiten Platz ist BMW mit rund 13,4 Millionen Followern, bzw. Fans. Auch Volkswagen hat inzwischen die Zehn-Millionen-Marke genommen. Auf die Wolfsburger folgen Daimler mit 5,1 Millionen,Beiersdorf mit 1,5 Millionen und die Deutsche Telekom mit 1,1 Millionen Fans und Followern. Das ergibt eine Studie der Beratungsagentur Vierpartner aus Düsseldorf.
Das Potenzial um Fans zu generieren scheint gross. Allerdings ist auch die Gefahr von Missverständnissen entsprechend. Wie bei jedem Investment besteht auch hier ein Zusammenhang zwischen Risiken und möglichen Gewinnen. Zitat eines Facebook-Nutzers: „Das Problem ist doch, dass 95 Prozent der Unternehmen weder den Sinn, noch den Zweck von Social Media verstanden haben. Sie machen dort platte Werbung, beschwichtigen und missachten den Kunden wo es nur geht. Anstatt Vertrauen aufzubauen, dem Kunden Vorteile zu bieten und in echten, ehrlichen Dialog zu treten, werden riesige Social Media Teams aufgebaut, die zwar das gesamte Social Web monitoren und jede noch so kleine Äusserung für und wider ein Produkt finden, dann aber letztendlich doch nur auf den Beschwerdeweg via E-Mail, Fax und Telefon verweisen. Schade...“ (Quelle: Facebook-Kommentar)
Der Hype um Social Web und Enterprise 2.0 hat dazu geführt, dass viele Unternehmen sich nahezu genötigt fühlen „dabei zu sein“. Doch Social Media-Aktivitäten, so die Erkenntnisse aus den zahlreichen Projekten von Krusche & Company, ohne dahinterliegende Prozesse und zielgerichtetes Handeln, kosten nur Zeit und Geld und werden am Ende kontraproduktiv sein.
Business Web ersetzt das Social Web
Die Lösung liegt in der Integration von Business-relevanten Prozessen und Applikationen in eine Enterprise 2.0-Umgebung. Auf dieser sicheren Plattform steuern Sie gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern, Kunden und Partnern Ihre kooperativen Abläufe, z. B. im Innovationsmanagement, im Marketing, im Recruiting oder Investor Relations gezielt und nachhaltig. Durch den Einsatz der inTouch innovate Business Network-Plattform, partizipieren beispielsweise das Produktmanagement und die Marketingabteilung von den Erfahrungen aller, die etwas zu den Produkten und Services eines Unternehmens beitragen können. Klare interne Verantwortlichkeiten sowie Verbindlichkeiten werden durch ein integriertes Prozess- und Workflowmanagement mit Kaleo hergestellt. Alle beteiligten Abteilungen werden über das Innovations-Projekt informiert. Produktmanagement und Marketing können so zeitnah neue Trends setzen und flexibel auf Anforderungen aus dem Markt reagieren.
Mit unseren inTouch-Lösungen geben wir Unternehmen Enterprise 2.0-Lösungen an die Hand, um eigene sichere Social-Web Business-Plattform für die unterschiedlichsten Themenbereiche aufzubauen und erfolgreich zu betreiben. K&C inTouch-Lösungen verbinden die Funktionalitäten eines Social Web mit den umfangreichen Möglichkeiten eines Prozess-Portals und schaffen so leistungsfähige Team-Space-Lösungen für unterschiedlichste Aufgabenstellungen und Communities.












