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Mehr Bürgschaften trotz schlechterer Rahmenbedingungen

Bild: Mehr Bürgschaften trotz schlechterer Rahmenbedingungen
Präsentierten eine erfreulich positive Bilanz 2012: Dr. Gerd-Rüdiger Steffen und Hans-Peter Petersen
Präsentierten eine erfreulich positive Bilanz 2012: Dr. Gerd-Rüdiger Steffen und Hans-Peter Petersen

(openPR) Die Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein hat 2012 für die Wirtschaft im Land Bürgschaften und Garantien in Höhe von insgesamt 67 Mio. Euro übernommen. Damit konnte das Vorjahresergebnis um 4,6 Prozent gesteigert werden. „Das Ergebnis freut uns besonders, weil sich darin die gestiegene Investitionsbereitschaft der heimischen Wirtschaft ebenso widerspiegelt wie unsere gute Zusammenarbeit mit den Kreditinstituten im Land und wir uns im bundesweiten Vergleich gegen den negativen Trend behaupten konnten“, sagte Hans-Peter Petersen, Geschäftsführer der Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein (BB-SH), bei der Vorstellung der Jahresbilanz des Förderinstituts in Kiel. Bundesweit sind die in 2012 genehmigten Bürgschaften und Garantien der Bürgschaftsbanken gegenüber 2011 um 5,3 Prozent gesunken. Bei der Zahl der Neubewilligungen im gesamten Bundesgebiet liegt Schleswig-Holstein hinter Baden-Württemberg auf dem zweiten Platz.



Insgesamt 547 kleine und mittlere Unternehmen, Angehörige freier Berufe und Existenzgründer haben 2012 – meist über die jeweilige Hausbank – von der Unterstützung der BB-SH profitiert. Sie steht immer dann bereit, wenn erfolgversprechende Vorhaben zu scheitern drohen, weil der Hausbank das Kreditrisiko ohne Zusatzsicherheiten zu hoch erscheint. Mangelnde Sicherheit ist laut aktuellem KfW-Mittelstandspanel in den meisten Fällen die Ursache für das Scheitern von Kreditverhandlungen.

Mehr Arbeitsplätze als zuvor gesichert und geschaffen
Das Volumen der begleiteten Investitionen durch die BB-SH ist gegenüber dem Vorjahr um rund 20 Prozent auf 237 Mio. Euro gestiegen (2011: 197 Mio. Euro). Der durchschnittliche Bürgschafts- bzw. Garantiebetrag je begleitetem Unternehmen erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr auf 122.000 Euro (2011: 108.000 Euro). Der bundesweite Durchschnittswert liegt in Höhe von 151.000 Euro. „Für uns ist das ein Beleg für die Wahrnehmung unseres Förderauftrags. Denn wir erreichen die in Schleswig-Holstein überdurchschnittlich stark vertretenen kleinen und mittelständischen Unternehmen und erleichtern diesen den Weg zum Kreditmarkt“, betonte Hans-Peter-Petersen, Geschäftsführer der BB-SH. Geschaffen und gesichert werden konnten damit 11.696 Arbeitsplätze (2011: 11.166 Arbeitsplätze) – darunter sind annähernd 1.100 neue Arbeitsplätze. Das entspricht einer Steigerung um 23 Prozent gegenüber 2011.

Weniger Liquiditätsbedarf bei schleswig-holsteinischen Unternehmen
Zurückgegangen ist dagegen der in Krisenzeiten übliche hohe Anteil von Bürgschaften für Betriebsmittelkredite zur Sicherung der Liquidität. 2010 lag dieser Anteil noch bei fast 40 Prozent. Im Jahr 2012 ist er auf unter 30 Prozent gefallen. „Das ist als Zeichen dafür anzusehen, dass sich der Liquiditätsbedarf der Unternehmen wieder entspannt hat“, so Hans-Peter Petersen .
Zurückzuführen ist der Anstieg der Bürgschaften für Investitionen auf der einen und der Rückgang der Bürgschaften für Betriebsmittelkredite auf der anderen Seite auf die relativ gute wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen im nördlichsten Bundesland. Er zeigt, dass das Vertrauen in einen weiteren Aufschwung im Mittelstand – und hier vor allem im Handwerk – vorhanden ist, wenn auch aktuell etwas verhaltener als am Ende des letzten Jahres. Der Konjunkturklimaindex der IHK Schleswig-Holstein lag im ersten Quartal 2013 bei 106 Punkten (gegenüber 113 Punkten im IV. Quartal 2012).
Auch der „Jobmotor Mittelstand“ läuft in Schleswig-Holstein weiter auf hohen Touren. Im Dezember 2012 lag die Arbeitslosenzahl mit 98.429 auf dem niedrigsten Stand seit 20 Jahren. Und auch im Mai 2013 liegt sie noch immer unter der sechsstelligen Schwelle, was einer Erwerbslosenquote von 6,7 Prozent entspricht.

Hotel- und Gaststättengewerbe erstmals in Spitzengruppe
Der größte Anteil der Bürgschaften der Bürgschaftsbank (43,6 Prozent) geht noch immer an Kunden der Sparkassen. Der Anteil der Kunden von Volks- und Raiffeisenbanken liegt bei 41,7 Prozent, was einem Plus gegenüber dem Vorjahr um 11,9 Prozent entspricht.
Im Vergleich der geförderten Branchen liegt das Handwerk mit einem Fördervolumen von 17,8 Mio. Euro (2011: 12,8 Mio. Euro) weiterhin auf Platz 1. Das entspricht einem Anstieg um rund 39 Prozent gegenüber dem Vorjahr und entspricht 27 Prozent des Geschäfts der Bürgschaftsbank. Auf Platz 2 befindet sich der Groß- und Einzelhandel mit einem Volumen von 8,57 Mio. Euro (Vorjahr 6,65 Mio. Euro). Erstmals in der Spitzengruppe vertreten ist das Hotel- und Gaststättengewerbe an dritter Stelle mit einem Fördervolumen von 8,11 Mio. Euro (Vorjahr 3,43 Mio Euro). Das entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr von 136 Prozent. Damit konnten Investitionen in Höhe von rund 33 Mio. Euro ausgelöst und 210 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. „Der Grund für das Wachstum in diesem Segment liegt vor allem in der gestiegenen Begleitung von Hotelprojekten an der Nord- und Ostsee. Und da über 90 Prozent unserer Bürgschaften und Garantien für Investitionen herausgelegt wurden, konnten wir einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der touristischen Infrastruktur im Land leisten“, erklärte Dr. Gerd-Rüdiger Steffen; weiterer Geschäftsführer der Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein.
Ein gutes Beispiel dafür, wie die Attraktivität des Angebots für touristische sowie einheimische Gäste im Land gesteigert werden kann, ist Klüver’s Delikatessenmanufaktur in Neustadt, Holstein. Mit Unterstützung der Bürgschaftsbank hat Geschäftsführer Olaf Krüger den Produktionsbetrieb in Gleschendorf um eine weitere Halle erweitern und neue, nichtalkoholische Getränke wie Fassbrause und Limonade ins eigene Sortiment aufnehmen können.
Anfang 2013 hat das Unternehmen darüber hinaus den Catering-Spezialisten und Fleischwarenhersteller Almer aus Stockelsdorf mit 18 Mitarbeitern übernommen. Auch diese Maßnahme ermöglicht für das Unternehmen weitere Absatzmärkte für die Spezialitäten und hauseigenen Produkte.

Unterstützung für Existenzgründer nimmt wieder zu
Existenzgründer haben schon bessere Zeiten gesehen. Bundesweit gab es vergangenes Jahr 9 Prozent weniger Unternehmensneugründungen als 2011. In Schleswig-Holstein konnten 2012 über die Bürgschaftsbank insgesamt 169 Existenzgründungsfinanzierungen (2011: 186) durchgeführt werden. Diese gesunkene Zahl korrespondiert mit der der Gewerbeanmeldungen in Schleswig-Holstein, die von 2011 auf 2012 um 7 Prozent gesunken ist.
Für 2013 ist in den ersten fünf Monaten eine Steigerung der Bürgschaftszusagen an Existenzgründer um 27 Prozent zu verzeichnen. Das Bürgschaftsvolumen dieser Fälle liegt 17 Prozent über dem im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Positives Jahresergebnis der Bürgschaftsbank
Die Bürgschaftsbank hatte zum 31. Dezember 2012 insgesamt 3.376 Kunden. Das Bürgschaftsvolumen betrug 348,55 Mio. Euro. Nach 2011 mit 113.000 Euro konnte die Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein auch für 2012 wieder ein positives Jahresergebnis in Höhe von 500.000 Euro ausweisen (2010: - 1,95 Mio. Euro). Die 2012 neu gebildeten Rückstellungen liegen bei 8,8 Mio. Euro – gegenüber Auflösungen in Höhe von 5,2 Mio. Euro. Das Obligo sämtlicher Verpflichtungen ging auf 349 Mio. Euro (Vorjahr 361 Mio. Euro) zurück. Das Eigenkapital stieg auf 37,4 Mio. Euro (2011: 36,8 Mio. Euro) und ist mit 37,6 Prozent der Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahreswert deutlich gestiegen. Zugenommen haben allerdings auch die Ausfallzahlungen. Sie betrugen in 2012 insgesamt 9,8 Mio Euro (2011: 8,6 Mio Euro; 2010: 12,3 Mio Euro). Die Eingänge auf abgeschriebene Forderungen lagen 2012 bei 0,4 Mio Euro (2011: 0,5 Mio Euro). Ende letzten Jahres waren 45 Mitarbeiter bei der Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein beschäftigt (Vorjahr 44 Mitarbeiter).

Ausblick 2013
Nach den Wachstumsjahren 2010 und 2011 erlebte die deutsche Wirtschaft 2012 fast eine Trendwende. Während das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2011 noch um 3,0 Prozent zunahm, sank dieser Wert 2012 auf 0,7 Prozent. Die Bundesregierung ging im Januar davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt 2013 nur noch um 0,4 Prozent wachsen wird. Der Sachverständigenrat prognostiziert in seinem Jahresgutachten von März dieses Jahres 0,3 Prozent für 2013, während das Kieler Institut für Weltwirtschaft ein Wachstum von 0,6 Prozent voraussagt.
Laut aktuellem KfW-Mittelstandspanel geht der Großteil der Unternehmen vom Fortbestand der Eurokrise aus und stemmt sich mit Kräften dagegen. Getragen wird die Konjunktur von einer noch immer starken Binnennachfrage.
Im nördlichsten Bundesland fällt die Beurteilung der zukünftigen Geschäftsentwicklung noch positiv aus: Laut Konjunkturklimaindex der IHK Schleswig-Holstein erwarten 19,3 Prozent der Unternehmer eine Verbesserung ihrer Lage, 63,2 Prozent eine gleichbleibende.
Für die Absicherung von Investitionen der schleswig-holsteinischen Wirtschaft besteht in Zukunft noch mehr Raum: Land und Bund haben die Rückbürgschaften für die Bürgschaftsbank für 2013 bis 2017 verlängert und das Volumen von Einzelbürgschaften von zuletzt 1,0 Mio. Euro auf 1,25 Mio. Euro erhöht. Für die Unternehmen in Schleswig-Holstein bedeutet das: Die Bürgschaftsbank kann ab sofort noch höhere Bürgschaften übernehmen.
„Bürgschaften reduzieren die Eigenkapitalnotwendigkeit der Banken. Das trägt insbesondere in Hinblick auf Basel III dazu bei, dass bei der Finanzierung des Mittelstandes zusätzliche Mittel bereit gestellt werden können und die Kreditwirtschaft auf die Risikoteilung mit der Bürgschaftsbank und den anderen Förderinstituten weiterhin bauen kann“, so Hans-Peter Petersen, und ergänzte: „Wir sind froh über unsere hohe Marktdurchdringung und – insbesondere wegen der konjunkturellen Rahmenbedingungen – über das erreichte hohe Fördervolumen für die Unternehmen in Schleswig-Holstein.“

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