(openPR) Liberale Hochschulgruppe Würzburg fordert mehr Unterstützung durch die Stadtverwaltung bei Bauvorhaben
Würzburg. Nach einer Begehung des Platzschen Gartens und einem Gespräch mit Riedel Bau-Geschäftsführer Matthias Lambers zieht der Vorsitzender der Liberalen Hochschulgruppe Würzburg (LHG), Alexander Bagus, ein Fazit.
„Das Bauprojekt ‚Platzscher Garten‘ ist nach dem glücklicherweise erfolglosen Bürgerentscheid auf einen guten Weg gebracht worden. Wir begrüßen es, dass Riedel Bau auf alle Beteiligten offen zugegangen ist und kritische Äußerungen in die Planung mit einbezogen hat“, so Bagus.
Besonders haben die liberalen Studenten die Überlegungen zum Bestandsgebäude beeindruckt. Dazu erläutert der LHG-Vorsitzende: „Hier kann ein Projekt mit Zukunft, das auch Studenten aus dem Ausland besonders berücksichtigt, entstehen. Ein ‚Studentenhotel‘, das auf deren Bedürfnisse besonders eingeht, begrüßen wir sehr. Viel zu häufig findet diese besondere Personengruppe aufgrund der Kurzfristigkeit des Mietverhältnis sowie der Herkunft nur sehr schwer eine Wohnung.“
Damit das Projekt aber nicht weiter verzögert wird, fordert die LHG die Stadtverwaltung auf, das Projekt sowie generell alle Wohnbauprojekte aktiver und intensiver zu unterstützen. „Würzburg braucht bis 2020 6.000 Wohnung. Bei der derzeitigen Dauer der Bauprojekte ist dieses Ziel in weiter Ferne. Vor allem bei der Genehmigung der Baumaßnahmen im Bestandsgebäude des Platzschen Gartens würden wir uns eine forschere Stadtverwaltung mit positiver Grundhaltung, welche die entsprechenden Schritte beschleunigt, wünschen. Doch auch für andere Bauvorhaben soll dies gelten“, schließt Bagus seine Ausführungen.











