(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die Vorzeichen standen anders, aber wir hatten ja bereits über die Wirkung von Wendungen spekuliert. Zwei Institute berichten allwöchentlich über die US-Ölbestände. In dieser Woche taten sie es mit Verspätung, wegen eines US-Feiertags am Montag. Das erste, namens API, brach aus den Erwartungen aus, berichtete von extremen Aufbauten. Das zweite, namens DoE, bestätigte zwar die grundsätzliche Richtung für Rohöl und Destillate, allerdings mit geringeren Aufbauten. Die Benzinvorräte bewertet DoE, das als Behörde den Ruf von präziserer Datenlieferung genießt, allerdings ziemlich anders: runter statt rauf. Die API-Zahlen mal ausgeblendet, handelt es sich genau genommen nicht mehr um eine Wende. Das ist Grund genug, dass die abgesackten Ölnotierungen korrigieren.
Aber nicht nur das: Weil der Dollar aufgrund der schwachen Zahlen vom US-Arbeitsmarkt schwächelt, begünstigt das den Geldfluss in Rohstoffe wie Öl. Es geht also […]
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