(openPR) Der BIEST BOOSTER verzögert das Auftreten von Ermüdungserscheinungen und schützt die Schleimhäute von Magen und Darm.
Während der 12 Jahre, in denen wir BIESTMILCH vertreiben – und in denen wir eine kleine aber schlagkräftige Marke mit begeisterten Fürsprechern wie IRONMAN Weltmeister Chris McCormack aufgebaut haben – sind immer wieder die positiven
Effekte von BIESTMILCH im Ausdauersport aufgefallen.
Denn BIESTMILCH mit ihren Immunglobulinen, Zelldifferenzierungsfaktoren, Zellkommunikationsmolekülen, ihren Faktoren zur Zellregeneration, den antimikrobiellen Verbindungen und vielen anderen mehr ist ein kraftvolles Lebensmittel, das Immunität und Nervenfunktion stärkt sowie die Widerstandsfähigkeit gegenuber Stresseinflüssen erhöht. Die regelmäßige Einnahme stabilisiert das physische und psychische Gleichgewicht. Diese Wirkungen sind beim BIEST BOOSTER mit 4000 mg Biestmilch und 500 mg Guarana noch ausgeprägter.
Bevor wir nun den nächsten Schritt tun und BIESTMILCH als offizielle Wettkampfernährung beim IRONMAN positionieren, wollten wir eine wichtige Frage klären: Gibt es bei Triathleten überhaupt den Bedarf ihre Wettkampfernährung zu justieren? Wenn ja, besteht kein Zweifel, dass dem BIEST BOOSTER für einen erfolgreichen Einstand als Teil der offiziellen Wettkampfernährung alle Türen offen stehen. Dazu haben wir eine Umfrage im Internet gestartet und gefragt: „Sind Sie mit Ihrer Wettkampfernährung zufrieden?“ Die Umfrage ist noch online und wird ständig aktualisiert www.biestmilch.com/de/triathlon-race-nutrition/
565 Athleten haben an der Umfrage teilgenommen. Die Antworten werfen ein interessantes Licht darauf, was viele in den langen Stunden, bis sie die Ziellinie überschreiten, durchleiden müssen. Die Ergebnisse sind erstaunlich drastisch. Hätten Sie erwartet, dass 75% aller befragten Athleten während eines Wettkampfes mit Beschwerden im Bereich des Magen-Darm-Traktes kämpfen und dass 70% an Krämpfen leiden? Bei der Hälfte treten sowohl Krämpfe als auch Darmprobleme auf.
59% sind mit ihrer Wettkampfernährung unzufrieden, wogegen 41% zufrieden zu sein scheinen. Die vorrangige Frage, die sich auf diese Umfrage-Ergebnisse stellt, ist, warum dann zwei Drittel sagen, dass sie an Komplikationen im Bereich des Magen-Darm-Traktes und an Krämpfen leiden. Spielt die Wettkampfernährung hier eine zentrale Rolle? Wir denken ja. Neben der außergewöhnlich großen Belastung, der hohen Körpertemperatur und Erschöpfung, können Nahrungsmittelunverträglichkeiten aufgrund von Stabilisatoren, Aromastoffen, Konservierungsmitteln oder Emulgatoren, ebenso wie Allergien oder einfach die Zufuhr zu großer Mengen an Kohlenhydraten im Verhältnis zur Intensität, zur benötigten Zeit und zur Geschwindigkeit, mit der der Wettkampf absolviert wird, der Grund für die auftretenden Komplikationen sein. Nicht zu vergessen ist auch, dass der Gesamtzustand des Magen-Darm-Traktes im Lebensalltag sowie kurz vor dem Rennen seinen Zustand während des Rennens beeinflusst.
Eine andere interessante Frage ist, ob man als Athlet während eines Rennens Gefahr läuft, die Konzentration zu verlieren, mit den Gedanken abzuschweifen und deshalb aus dem Rhythmus zu kommen und auch Zeit zu verlieren. Die Mehrheit von 71% (391 Personen) gaben an zum ersten Mal nach der ersten Hälfte des Radkurses mit den Gedanken abzudriften und dann des Öfteren während des Laufens. Die Gründe, die dafür angegeben werden, sind Angst, zu wenig gegessen zu haben, Abschweifen
aufgrund einer Phase von Müdigkeit, Magen- oder Darmprobleme, Langeweile, das Fehlen eines motivierenden Gegners in der Nähe, Hitze oder erste spürbare Zeichen der Erschöpfung.
Die Antworten auf die Frage, die sich auf die Einnahme der Kohlenhydratmenge bezog, variierten beträchtlich. 22% der befragten Athleten nehmen 35 g pro Stunde zu sich, 23% 70 g, 6% weniger und 8% mehr als 70 g, wogegen 41% Kohlenhydrate nach Bedarf zu sich nehmen. Der nächste Schritt, der jetzt folgen müsste, wäre herauszufinden, ob eine Korrelation zwischen der eingenommenen Menge an Kohlenhydraten, der für das Rennen benötigten Zeit und den auftretenden Komplikationen besteht. Dies würde allerdings einer Untersuchung unter kontrollierten Bedingungen mit einer genauen Dokumentation der Ernährung während des Wettkampfes bedürfen. Diesen Anspruch kann diese Umfrage nicht erfüllen.
Alle erwähnten Komplikationen können nicht allein durch mehr Kohlenhydrate oder Elektrolyte behoben werden. Wir sind überzeugt, dass Biestmilch eine ernst zu nehmende Option darstellt, diese während eines Rennens auftretenden Probleme positiv zu beeinflussen und deshalb als Teil der Wettkampfernährung in Erwägung gezogen werden sollte.











