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Vom «König der Ostsee» zum «Prinz der Philatelie»

Bild: Vom «König der Ostsee» zum «Prinz der Philatelie»
Harald Sommer trennt sich von seiner wertvollen Briefmarkensammlung «Elbe»
Harald Sommer trennt sich von seiner wertvollen Briefmarkensammlung «Elbe»

(openPR) Der Hamburger Reeder Harald Sommer hat nebst der Schifffahrt noch eine weitere Passion: das Briefmarkensammeln. Seine einzigartige Briefmarkensammlung «Elbe» kommt nun Ende Mai in der Schweiz unter den Hammer. Vorsichtig geschätzt dürfte die Sammlung einige Hunderttausend Euro wert sein.



Die Reederfamilie Sommer steht für Tradition in der Schifffahrt – und nun dürfte Harald Sommer als Nachkomme des «Königs der Ostsee», Arthur Sommer, als «Prinz der Philatelie» in die Geschichte eingehen: Harald Sommer versteigert seine über ein halbes Jahrhundert angelegte Briefmarkensammlung an einer der weltgrössten Briefmarken- und Münzenautionen beim Auktionshaus Rapp im ostschweizerischen Wil.

Viele Jahre nicht auf dem Markt
Harald Sommer ist nicht nur historisch interessiert, sondern auch ein erfolgreicher Geschäftsmann und leidenschaftlicher Briefmarkensammler – damit war der Grundstein für seine Sammlung Elbe gelegt, die in Deutschland ihresgleichen sucht: Laut Auktionator Peter Rapp handelt es sich um ein Objekt, wie es seit vielen Jahren nicht mehr auf dem Markt gewesen sei: «Die darin enthaltenen Raritäten und Unikate bringen jeden echten Connaisseur zum Träumen. Selten habe ich so viele Schönheiten in einer einzigen Sammlung gesehen. Und ich bin jetzt seit mehr als 42 Jahren im Beruf!»

Aus Kaiserzeit und Weltkrieg
Peter Rapp betont, dass die Sammlung Elbe nicht durch Masse, sondern durch Klasse besticht: «Nebst einer 20-bändigen Spezialsammlung Helgoland entdeckt der Kenner seltene und einzigartige Stücke in Hülle und Fülle.» Er nennt zum Beispiel postfrische Spitzenwerte des Deutschen Kaiserreichs in erlesener Erhaltung oder seltene Farben- und Wasserzeichen-Varianten. Speziell sei auch der Heydrich-Block und davon ein Probedruck ohne Kontrollnummer (Schätzpreis: rund 10'000 Euro) oder die «Königin» der saarländischen Marken, eine perfekt erhaltene 20-Mark-Marke mit Aufdruck «Bayern/Sarre», die wahrscheinlich über 25'000 Euro erzielen dürfte. In der Sammlung zu finden sind überdies die beiden nicht mehr verausgabten Werte der damaligen Nationalsozialistischen Kraftfahrkorps (NSKK) und des Nationalsozialistischen Fliegerkorps (NSFK) von 1945, kurz vor Ende des zweiten Weltkriegs.

Eine der wertvollsten deutschen Briefmarken der Nachkriegszeit
Ein Sammler- und Anlegerstück ersten Ranges ist auch der legendäre Gscheidle-Brief, der besonders hoch gehandelt wird. Er ist deshalb so viel wert, weil es ihn wegen des Olympia-Boykotts von 1980 gar nicht geben dürfte: Die Deutsche Bundespost wollte eine Sondermarke anlässlich der Olympischen Spiele in Moskau herausgeben. Die Marken wurden aber aufgrund des deutschen Boykotts der Spiele vorher zurückgezogen und amtlich vernichtet. Einige wenige Exemplare gelangten zum damaligen Postminister Kurt Gscheidle, und irrtümlich wurden sie von der Familie für private Frankaturen verwendet. Deshalb sprechen Philatelisten vom sogenannten Gscheidle-Irrtum und handeln diese Marken zu Höchstpreisen. Sie zählen zu den wertvollsten deutschen Briefmarken der Nachkriegszeit.


Über Harald Sommer
Die Sommers gehören zu den Hamburger Familien, die den besonderen Ruf der Hansestadt als Tor Deutschlands zur Welt begründet haben. Harald Sommer, der die einmalige Sammlung «Elbe» zusammengetragen hat, steht in einer langen Tradition von Reedern, deren Schiffe über die Weltmeere fuhren.

Sein Grossvater, genannt «der König der Ostsee» war 1903 nach Hamburg gekommen, um dort eine Filiale der Danziger Reederei Johannes Ick aufzubauen. Bald beteiligte sich Arthur Sommer auch an anderen Firmen, so zusammen mit der Reederei Rob. M. Sloman Jr. an der Mathies Reederei KG, und führte unter seinem Namen eine eigene Reederei.

In diese Familie wurde Harald Sommer hineingeboren. Schon als kleiner Junge fuhr er auf den familieneigenen Schiffen mit. Sein Handwerk lernte er von der Pike auf: Zuerst eine Schiffsmaklerlehre in Hamburg, eine zusätzliche Ausbildung im englischen Newcastle, ab 1963 Sachbearbeiter bei der Hamburger Reederei «Fisser und von Doornum», 1966 Eintritt in die Firma seines Vaters, Abt. Liniendienst Polen, 1972 führende Position in der Firma zusammen mit Vater und Onkel, seit 1981 alleinige Verantwortung für die Mathies Reederei GmbH sowie die Reedereien Johannes Ick und Arthur Sommer, die sich vor allem dem Ostseehandel widmen. Seit der Gründung im 1991, war er der grösste Anteilseigner an der TEAM-LINES GmbH & Co. KG, einer neu gegründeten Reederei, die sich mit großem Erfolg auf das Container-Zubringer Geschäft von Hamburg in die Ostsee spezialisiert hat. In Fachkreisen gehört Harald Sommer zu den bekannten Persönlichkeiten: Zwischen 2000 und 2006 war er Vorsitzender des Vereins Hamburger Reeder, einem der ältesten Verbände der Verkehrswirtschaft – wie an der eigentümlichen Rechtschreibung heute noch zu erkennen. Seit 1995 ist er Bankenbruder der Heilige-Drei-Könige-Bank sowie der St. Reinholds-Bank der Bankenbrüderschaften des Artushofes zu Danzig in Lübeck. Die Brüderschaften existieren seit 1481 (eine Bank: landsmanschaftliche Gemeinschaft von Kaufleuten).

Bis 2008 führte Harald Sommer die Geschäfte seiner Familie vom denkmalgeschützten Slomanhaus am Hamburger Baumwall aus. Seinerzeit war dies der grösste Kontorhauskomplex am Hafenrand und liegt am Zufluss der Alster in die Elbe.

Ausgleich für seine aufreibende Tätigkeit fand Harald Sommer in der Geschichte. Dabei interessierte er sich nicht nur für die eigene Familie – das historisch wertvolle Firmenarchiv schenkte er bereits 2008 der Stiftung Hanseatisches Wirtschaftsarchiv in Hamburg, das eine Ausstellung mit dem Material vorbereitet.

Die besondere Liebe des Reeders galt den Briefmarken, die er seit mehr als einem halben Jahrhundert sammelte. Das Ergebnis eines kenntnisreichen Sammlerlebens ist eine einmalige Kollektion, die vor allem durch Klasse besticht. 1940 geboren, erlebte Harald Sommer als 7-Jähriger mit, wie Helgoland von britischen Bomben zu weiten Teilen zerstört wurde. Erst 1952 wurde die Nordseeinsel Deutschland zurückgegeben. Vielleicht waren diese prägenden Jugenderlebnisse der Grund, warum sich der Sammler später für die Geschichte Helgolands interessieren sollte. Für sein Engagement zeugt eine 20bändige Spezialsammlung von Postwertzeichen Helgolands.

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