(openPR) Das Pflanzenfresser-Fieber greift um sich: Sechs Millionen Deutsche sind schon Vegetarier, jeder zehnte von ihnen ernährt sich sogar rein pflanzlich, also vegan – Tendenz stark steigend. Vegane Kochbücher erobern Bestsellerlisten. Sogar Alphamänner wie Bill Clinton oder Mike Tyson outen sich als Veganer.
Aber wer seine Kinder ganz ohne Fleisch, Milch und Eier ernährt, stößt hierzulande noch immer auf Entsetzen! Kinder bräuchten zum Wachsen tierisches Protein, heißt es. Der Hamburger Journalist Udo Taubitz (Stern, NZZ, Spiegel Online) hat jetzt das erste Kinderbuch mit veganem Helden geschrieben.
»Karl Klops, der coole Kuhheld« erzählt die abenteuerliche Geschichte eines Jungen, der beim Anblick des Weihnachtsbratens – Kaninchen in Preiselbeersoße – beschließt, nie wieder Fleisch zu essen. Karls Eltern sind zutiefst besorgt. Um dem Jungen die Flausen auszutreiben, schicken sie ihn in den Ferien auf den Biohof von Onkel Tom. Aber von wegen Flausen austreiben, es kommt ganz anders: Dank eines Zaubertranks von der Kräuterhexe kann Karl plötzlich mit den Tieren auf dem Hof sprechen. Die Kühe erzählen ihm, wie sehr sie ihre Kälbchen vermissen. Und die Hühner protestieren gegen das tägliche Eierlegen. Karls Mitgefühl löst einen kleinen Umsturz aus: Der Bauernhof verwandelt sich in eine Chill-Zone fürs Vieh.
»Karl Klops, der coole Kuhheld« hinterfragt Fleisch-, Milch- und Eierkonsum. Und zeigt Alternativen auf. Lehrreich, liebevoll, lustig.
Udo Taubitz: Karl Klops, der coole Kuhheld
Für Kinder ab 6 Jahren
Gebundene Ausgabe, 64 Seiten, durchgehend farbig illustriert
Echo Verlag, 12,90 Euro











