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inconso stattet R.TEC Distributionszentren mit neuem Warehouse Management System aus

07.05.201314:34 UhrLogistik & Transport

(openPR) Die R.TEC – REIFF Reifen und Autotechnik GmbH – ist ein Tochterunternehmen der REIFF Gruppe (Reutlingen) und versteht sich als Partner für alle Wiederverkäufer, d.h. Reifenhändler, Kfz-Werkstätten, Autohäuser und den Motorradhandel. Um noch schnellere und zuverlässigere Lieferungen zu gewährleisten, hat R.TEC nun an den Standorten Bautzen und Pleissa ein neues Lagerverwaltungssystem im Einsatz. Mit der Softwarelösung inconsoWMS X für Lagerverwaltung und -steuerung erreicht R.TEC äußerst geringe Fehlerquoten und eine erhebliche Qualitätsverbesserung.



Die R.TEC ist für die Distribution von Reifen und Reifenzubehör an Groß- und Gewerbekunden tätig. R.TEC wickelt dabei im Multi-Channel-Vertrieb sowohl Lieferungen ganzer LKW Ladungen als auch Kleinaufträge mit beispielsweise nur einem Artikel ab. Über E-Business-Plattformen werden Einzelbestellungen eingesteuert, die neben den Großaufträgen gewerblicher Kunden abgewickelt werden. Damit kommt im Lager eine sehr unterschiedliche Auftragsstruktur vor, die „unter einen Hut“ gebracht werden muss. Weiterhin ist die Logistik durch ein starkes Saisongeschäft geprägt, welches seine Spitzen vor und nach der Wintersaison findet und dann absolut reibungsfrei laufen muss. Zweimal im Jahr findet dabei ein Sortimentswechsel von über 75 % statt.

Im Jahr 2011 errichtete R.TEC in Bautzen ein neues Distributionszentrum. inconso begann dort im April 2011 mit der Einführung der Warehouse Management Software inconsoWMS X, schon im Juli war das neue Lager produktiv.

In Pleissa wurde das bestehende Lagerverwaltungssystem durch das inconso Warehouse Management System abgelöst. Die Migration fand im laufenden Betrieb zwischen der Sommer- und Wintersaison statt. Projektstart war im Februar 2012. Bei diesem Teilprojekt bestand die Herausforderung darin, dass drei Standorte mit drei unterschiedlichen Betreibern abgebildet werden mussten. Zwei der drei Lager werden von verschiedenen Logistikdienstleistern betrieben, das dritte von R.TEC selbst. Die softwareseitige Abbildung dieser verschiedenen Lager erfolgte im für Bautzen aufgesetzten System. Alle drei Standorte konnten an nur einem Tag migriert werden inklusive der kompletten Bestandsübernahme einer vorauslaufenden Inventur und dem unterbrechungsfreien operativen Betrieb in Bautzen.

Sowohl in Pleissa als auch in Bautzen erfolgte die Implementierung des Systems durch inconso termingerecht und reibungslos. Der Einsatz mobiler Daten Terminals (MDT) im Lagerbetrieb war zwar für die Mitarbeiter neu, dank enger Bedienerführung konnten sie sich aber schnell an die neue Arbeitsweise gewöhnen. Das Wintergeschäft wurde so bereits optimal bewerkstelligt.

Die Lagerverwaltungs- und -steuerungssoftware inconsoWMS X steuert die Lagerhaltung an den R.TEC Logistikstandorten auf Basis einer chaotischen Platzvergabe. Die Kommissionierung erfolgt sowohl im Multi-Order-Picking-Verfahren als auch im Single-Order-Pick, wenn die Größe eines Auftrages dies erfordert. Rundfahrten werden auf Basis mehrerer logistischer Faktoren, wie z.B. Kommissionierzone, Auftragsvolumen und Relation optimal gebildet. Die Kommissionierrundfahrten erfolgen wegeoptimiert. Dem Anwender ist es möglich, über die Anpassung der Konfiguration die Rundfahrtbildung den aktuellen Anforderungen anzupassen. Die Abarbeitung der Aufträge erfolgt prioritätsgesteuert in Abhängigkeit von der Relation. Auch hier können die Konfigurationen eigenständig durch den Anwender durchgeführt werden.

„Durch den Einsatz von inconsoWMS X wurde die Performance erheblich gesteigert, durchschnittlich erreichen wir seitdem 30 % mehr Output. Gleichzeitig haben wir jetzt die Möglichkeit, die Saisonspitzen ohne die zusätzliche Einstellung von Leiharbeitskräften in hoher Lieferqualität zu bewältigen. Da im Wareneingang eine chaotische Platzvergabe unterstützt wird, laufen die Wareneingangsprozesse viel schneller“, betont Hans-Joachim Spengler, Geschäftsführer der R.TEC. Ebenso konnte der Warenausgang dank flexibler Strategien optimiert werden. Entscheidend für die Performancesteigerung war hier die Einführung von Scannern zur Bedienerführung und Qualitätssicherung. Die Rundfahrtenbildung unterstützt stets optimal ausgelastete Kommissioniergestelle und damit die Reduzierung von Wegezeiten.

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