(openPR) (Berlin, 04. Juli 2003) Die Behauptung der Süddeutschen Zeitung, dass Bahnchef Hartmut Mehdorn im Aufsichtsrat angekündigt hat, die Staatsanwaltschaft einzuschalten, um gegen die Weitergabe von vertraulichen Firmenunterlagen und –vorhaben vorzugehen, ist falsch. Das bestätigen auch Teilnehmer der Sitzung. Mehdorn hat lediglich auf die ausdrückliche Frage eines Aufsichtsrats-Mitgliedes geantwortet, was der Vorstand denn gegen die permanente Veröffentlichung selbst vertraulicher Vorhaben und Informationen bei der Bahn zu tun gedenke, weil sich so etwas kein Unternehmen auf Dauer leisten könne. Mehdorn hat dabei mit keinem Wort die Veröffentlichung durch die Presse kritisiert. Er hat vielmehr erklärt, dass der Vorstand intern Maßnahmen einleiten wolle, um die Weitergabe vertraulicher Informationen aus Gremien der Bahn zu stoppen.











