(openPR) Bielefelder Traditionsunternehmen trennt sich vom alten Namen
Alles neu macht der Mai: ReproZentrum Rosenberger, seit über 100 Jahren Dienstleister rund um Druck und Archivierung, firmiert ab sofort unter dem schlichten Namen rosenberger. Gleichzeitig wurde das äußere Erscheinungsbild und auch die Webseite neu gestaltet.
Wissen Sie, was Reprographie ist? Wenn nicht, dann gehören Sie zur absoluten Mehrheit der Deutschen. Reprographie ist ein Sammelbegriff für Reproduktionsverfahren, zum Beispiel Kopieren und Scannen. Als Name für ein Unternehmen führte der Begriff „ReproZentrum“ häufig zu Nachfragen und Irritation. Aus diesem Grund trennt sich rosenberger von alten Zöpfen.
Doch auch diese Trennung steht in einer Tradition. Bis zur Einführung des „ReproZentrums“ in den Siebziger Jahren hieß rosenberger noch „Lichtpausanstalt Rosenberger“. Was nach Schulhof und Pfeiffer mit drei F klingt, war schon immer ein hochinnovatives Unternehmen. Ob Mikrofilm, Plotten oder Digitalisierung; neue Techniken wurden stets mit offenen Armen empfangen.
Das hat zu einer stärkeren Diversifizierung unter den Kunden geführt. Hier Katasterämter, deren Bebauungspläne gerettet werden müssen, dort die Werbeagentur, dessen Arbeiten schnell, sauber und gewissenhaft gedruckt werden muss. Dazu kommt eine dritte Sparte; der Handel mit professionellen Maschinen für Druck, Scan und Plot. Zielgruppe ist hier vorrangig die konstruierende Industrie.
Diese drei Sparten sind nun in einer neuen Struktur gebündelt. rosenberger data konzentriert sich auf die Archivierung und Digitalisierung von Dokumenten und Zeichnungen. rosenberger media vertritt die Druckdienstleistungen für End- und Firmenkunden, während rosenberger system den Handel mit Maschinen unter seine Fittiche nimmt.






