(openPR) Das Nettovermögen der meisten deutschen Haushalte ist nach einer aktuell veröffentlichten Umfrage der Euronotenbank niedriger als in jedem anderen Euro-Mitgliedsland. Das Ergebnis überrascht sehr, weil die Privathaushalte krisengeschüttelter Länder wie Zypern, Spanien oder Italien vielfach höhere Nettovermögens-Medianwerte als Deutschland aufweisen. So betrug der deutsche Wert zum Erhebungszeitpunkt 51.0400 Euro, der zypriotische jedoch 267.000 Euro. Spitzenreiter ist Luxemburg mit fast 400.000 Euro Durchschnittsvermögen, d.h. fast acht Mal mehr als Deutschland. Deutschland belegt beim Medianwert den letzten Platz aller Euro-Staaten, noch niedriger als Slowakei, Portugal oder Slowenien. Der Medianwert wird als guter Indikator für das Durchschnittsvermögen erachtet, weil er die Randextreme der Einkommensverteilung ausschließt.
Deutsche sparen extrem gering verzinst:
Als ein Hauptgrund für das sehr niedrige „Durchschnittsvermögen“ werden die unterschiedlichen Investitionsarten in den Ländern angesehen: In Deutschland investierten die Mehrheit der Haushalte bislang großteils in extrem niedrig rentable Geldanlagen, wie Sparbücher, Tagesgeld, Renten- oder Lebensversicherungs-Verträge. In den meisten anderen Ländern dominieren hingegen Sachwertinvestments, wie Immobilien- oder Aktienerwerb. Deren Renditen lagen in den vergangenen Jahrzehnten deutlich über dem Sparbuchzinsniveau.
Sachwerte mit historisch deutlich höheren Renditen:
Sachwerte wie Wohnimmobilien, Unternehmensbeteiligungen oder Wald erreichten in der Vergangenheit statistisch vielfach höhere Renditen als z.B. Sparbücher, deren Jahresrenditen sogar fast ausnahmlos unter dem Inflationssatz lagen. Auch die sehr verbreiteten Lebens- oder Rentenversicherungen erreichten im vergangenen Jahrzehnt minimale Renditen – mit zudem deutlich abnehmender Tendenz.
Sachwerte wie Immobilien und Wald sind auch wieder gefragter, da sie in deutlich wertstabiler sind und die Wertschwankungen deutlich geringer als z.B. bei Fonds, Gold oder Aktien sind.
Immer beliebter ist eine Investition in den Sachwert Wald. Dieser war in der Vergangenheit privilegierten Schichten wie dem Adel, Großgrundbesitzern oder öffentlichen Körperschaften als Investment zur Diversifikation des Vermögens vorbehalten. Schließlich erkannten auch institutionelle Anleger Waldflächen als ein zunehmend knappes Gut. In Nordamerika wurde Wald in den letzten Jahrzehnten fester Bestandteil vieler erfolgreich gemanagter Vermögen. So investierten beispielsweise die Stiftungsfonds von Yale und Harvard sehr erfolgreich Milliardenbeträge in Waldinvestments. Der US -Waldinvestment-Index NCREIF-Timberland-Property weist seit 1973 eine durchschnittliche jährliche Rendite von über 14 Prozent auf. Im Vergleich zum Aktienindex S&P 500 entspricht dies einer um 3,8 Prozentpunkte bzw. knapp 35 Prozent absolut höheren Rendite bei einem deutlich niedrigeren Schwankungsrisiko. Deshalb sind Waldinvestments zur Diversifikation des Vermögens herausragend gut geeignet.
Sachwert Tropenwald - hohe Renditen und geringe Wertschwankungen:
Bäume wachsen unabhängig von Börsencrashs und Konjunkturschwankungen und gewinnen so auch in der Finanzkrise stetig an Wert. Holz ist ein vielseitig nutzbarer, nachwachsender Sachwert, der sowohl als Baumaterial als auch in der Möbel- und Papierindustrie eingesetzt wird. Darüber hinaus ist Holz ein CO2-neutraler Energieträger. Aus diesen Gründen wird für den Rundholzverbrauch bis 2020 allein in Europa eine Zunahme von 40 Prozent vorausgesagt. Doch auch die aufstrebenden Volkswirtschaften in Asien und Lateinamerika tragen zur steigenden Nachfrage nach tropischen Edelhölzern bei. Weltweit investieren Pensionsfonds und Banken in tropische Wälder: Ein Sachwert -Investment, das im Gegensatz zu Aktien oder anderen Investments, eine Kombination aus Sicherheit und Rendite bietet. Denn die Vergangenheit zeigt: Die Waldpreise steigen auch in Krisenzeiten.
Studien prognostizieren gute Marktaussichten für Waldinvestments:
Auch langfristig betrachtet sind die Marktaussichten für den Sachwert Wald gut: Der steigenden Tropenholz-Nachfrage steht ein immer geringeres Holzangebot gegenüber. Weitere Erhöhungen der Waldpreise sind daher sehr wahrscheinlich. Zudem beschlossen USA und die EU Holzhandelsgesetze, die den Handel mit illegal geschlagenen Hölzern mit Strafe belegen. Händler und Holzverarbeiter müssen die Legalität der Hölzer belegen können. Allgemein erwartet wird deshalb zukünftig ein stärkerer Preisanstieg FSC-zertifizierter Edelhölzer. Einen deutlichen Renditeanstieg für den Sachwert Wald prognostiziert auch eine Studie des Hamburger Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) und der Berenberg Bank.
ForestFinance - nachhaltige und sichere Waldinvestments:
Seit 1995 werden für ForestFinance artenreiche Mischwälder auf ehemaligen Brach- und Weideflächen dauerhaft aufgeforstet und nachhaltig bewirtschaftet. Durch die Aufforstungen werden Regenwälder geschont und klimaschädliches CO2 wird jahrzehntelang gebunden. Forest Finance wurde zudem als bislang weltweit einziges Unternehmen mit dem FSC Global Partner Award im Bereich Financial Services ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt das Unternehmen mehrere weitere Auszeichnungen, so wurde u.a. das ökologisch und sozial herausragende CacaoInvest-Projekt von natur&kosmos als „Zukunftsprojekt“ ausgezeichnet.
ForestFinance hat im Laufe der 18 Jahren ein immer umfassenderes Sicherheitskonzept implantiert, um das Investorenrisiko zu minimieren. Das Sicherheitskonzept umfasst in Panama unter anderem eine Feuerversicherung, Nachpflanzgarantie, Erntegemeinschaft sowie fünf Prozent Sicherheitsflächen und viele weitere Maßnahmen. Details hierzu finden Sie unter www.forestfinance.de/Sicherheit.sicherheit.0.html
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