(openPR) Dr. Markus Miele, Urenkel von Carl Miele und Geschäftsführern des Konzerns, erklärt im Interview mit EAT SMARTER, was die Küchen in Zukunft können werden und wann der intelligente Kühlschrank serienreif sein wird.
Hamburg – Markus Miele, 44, hat feste Vorstellungen davon, wie die Küche der Zukunft aussieht und welche Trends sich auf dem Markt durchsetzen werden. Im Interview mit EAT SMARTER, dem Magazin für moderne Ernährung (ab dem 17.04. am Kiosk), sagt der Miele-Geschäftsführer: „Koch-, Ess- und Wohnbereich wachsen immer mehr zusammen, so dass sich die Küchengeräte dezent und elegant in den jeweiligen Einrichtungsstil einpassen müssen.“ Doch nicht nur Optik, sondern auch Bedienungskomfort stehen künftig hoch im Kurs: „In Backöfen gibt es ja heute schon Sensoren, die den Fertigstellungsgrad eines Kuchens messen“, so Miele.
„Über das Internet lassen sich Hausgeräte so vernetzen, dass sie sich von jeder Stelle im Haus und auch von unterwegs mobil steuern lassen“, erklärt Miele in EAT SMARTER. Immer beliebter würden Dampfgargeräte. „Vor allem das Thema gesunde und vielfältige Ernährung wird immer wichtiger. Heute sind Dampfgarer ein Standard-Produkt in High-End-Küchen. Und mit Dampf kocht man einfach gesünder als mit Fett auf einem klassischen Kochfeld“, betont der promovierte Wirtschaftsingenieur in EAT SMARTER.
Wird es auch einen internetfähigen Kühlschrank geben, der auf dem Handy anzeigt, welche Lebensmittel im Eisschrank fehlen? Miele glaubt, bei verpackten Lebensmitteln sei dies schon heute über einen Strichcode oder einen NFC-Chip durchaus machbar. „Wer will schon, dass der Nachbar weiß, was man im Kühlschrank hat“, erläutert Miele. Seien diesbezüglich allerdings Regeln und internationale Standards festgelegt, stehe dem smarten Kühlschrank nichts mehr im Wege. Miele: „Sobald es einen solchen Code gibt, werden Miele-Geräte ihn auch lesen können.“
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