(openPR) "Medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU)", "Begutachtung der Fahreignung" oder "Idiotentest": Hinter all diesen Begriffen verbirgt sich eine Untersuchung, die Auskunft über die Fahreignung einer Person geben soll. Wer eine solche Untersuchung vor sich hat, möchte natürlich wissen, was ihn erwartet. Der Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge René Gräber erklärt in seinem Artikel "Die Leberwerte im Zusammenhang mit der MP Untersuchung" vor allem den medizinischen Teil der MPU: http://www.gesund-heilfasten.de/leber/mpu-leberwerte.html
Die medizinische Untersuchung soll in erster Linie überprüfen, ob bei dem Betroffenen ein Missbrauch von Alkohol, Drogen oder Medikamenten vorliegt. Zunächst werden dafür oberflächliche Untersuchungen vorgenommen, wie das Abtasten der Leber und eine Überprüfung der grob- und feinmotorischen Fähigkeiten. Auch das optische Erscheinungsbild einer Person spielt eine Rolle. Beim Verdacht auf Drogen- oder Medikamentenmissbrauch wird außerdem ein Drogenscreening vorgenommen. Liegt der Verdacht eines Alkoholmissbrauchs vor, gehört eine Blutentnahme zur Überprüfung der Leberwerte zum Standard einer medizinisch-psychologischen Untersuchung. Bei dieser werden folgende Werte überprüft: Gamma-GT, GOT, GPT und MCV.
Allerdings, so Gräber, ist diese Untersuchung der Leberwerte gar nicht besonders aussagekräftig. Immer wieder gibt es Fälle, bei denen sich trotz bekannten Alkoholmissbrauchs keine veränderten Leberwerte zeigen. Außerdem legen Labors unterschiedliche Normwerte fest, sodass es je nach Labor zu einer anderen Interpretation der Untersuchungsergebnisse kommen kann. Deshalb werden zurzeit neue Verfahren eingeführt, wie zum Beispiel das CDT, das einen Alkoholmissbrauch viel genauer diagnostizieren kann als die bisherige Blutuntersuchung. Genauere Informationen zur MPU, zu den Leberwerten und ihren Normbereichen lesen Sie in Gräbers Artikel: http://www.gesund-heilfasten.de/leber/mpu-leberwerte.html









