(openPR) Neue Mischanlage der ZAPF GmbH macht‘s möglich
Das Traditionsunternehmen, das deutschlandweit 25 Prozent der Beton-Fertiggaragen liefert, hat vor kurzem in eine neue Mischanlage investiert. Mit der Hightech-Maschine im ZAPF-Werk in Baar-Ebenhausen kann der Fertiggaragen-Hersteller die Produktion nicht nur steigern, sondern auch neue Betonmischungen entwickeln.
Mit ihren vier weißen Silo-Türmen von über 16 Metern Höhe, in die rund 400 Tonnen Zement passen, ist die Anlage vor dem ZAPF-Werk in Baar-Ebenhausen nicht zu übersehen. Auch wenn noch letzte Feinabstimmungen rund um die Anlage vorgenommen werden, läuft die Produktion bereits im Dreischichtbetrieb. Es wurden bereits über 15.000 Kubikmeter Beton gemischt und mehr als 3.200 Fertiggaragen daraus gefertigt. Doch die Kapazitäten sind noch nicht erschöpft. Denn das Unternehmen plant mit der Großinvestition langfristig, so dass auch eine Steigerung der Fertiggaragen-Produktion ohne Probleme möglich wäre.
Fertiggaragen werden noch hochwertiger
Durch die neue Mischanlage werden im Baar-Ebenhausener ZAPF-Werk nun Fertiggaragen aus sogenanntem Plus-Beton hergestellt. Dieser macht die Oberflächen der Privatparkhäuser glatter, was die Optik nochmals verbessert. Neuartige Fließmittel sorgen zudem dafür, dass der Beton schneller aushärtet. So können die Fertiggaragen nun bereits nach fünf Stunden, statt wie bisher nach sieben Stunden aus den Schalungen entnommen werden. Das zügigere Aushärten verschafft den Werksmitarbeitern mehr Zeit für das Umbauen der Garagen-Schalungen. Ein Umstand, der die Herstellung beschleunigt und flexibler macht, so dass auch individuelle Kundenwünsche schneller umgesetzt werden.
Versuchsmischungen möglich
Ein weiterer Pluspunkt der neuen Anlage besteht im hohen Fassungsvermögen der Silos. Das Unternehmen kann neben Mischungen für die reguläre Herstellung der Fertiggaragen permanent Versuchsmischungen durchführen und neue Zemente und Zusatzstoffe erproben. Der Garagenhersteller hat dabei nicht nur eine Erhöhung der Produktionsmenge und Verbesserung der Qualität im Sinn, sondern strebt ebenfalls eine weitere Reduktion der CO2-Emissionen bei der Betonherstellung an. Erklärtes Ziel ist es, die ohnehin schon gute Ökobilanz der ZAPF-Fertiggaragen noch weiter zu verbessern.






