(openPR) Schneller, glatter, ökologischer – die Nullserie der Mischanlage von ZAPF ist freigegeben
Die ZAPF GmbH liefert inzwischen jede vierte Betonfertiggarage in Deutschland. Um diese Position langfristig zu sichern und die Qualität weiter zu verbessern, hat der Betonfertiggaragenhersteller vor kurzem in eine neue Betonmischanlage investiert. Die moderne Maschine steht im ZAPF-Werk Baar-Ebenhausen und steigert die Garagenproduktion nicht nur, sondern macht auch neue Mischversuche möglich.
Über 16 Meter ragen die vier weißen Silo-Türme der neuen Mischanlage vor dem ZAPF-Garagenwerk in Baar-Ebenhausen in die Höhe. Die Silos können rund 400 Tonnen Zement fassen. Neben der Rohstofflagerung ist auch die moderne Technik der Anlage genau auf die Bedürfnisse des Garagenherstellers abgestimmt. So kann das Traditionsunternehmen ein noch breiteres Spektrum an Betonmischungen und Sonderrezepturen herstellen als bisher. Zwar werden derzeit noch letzte Feinabstimmungen rund um die Anlage vorgenommen, doch die Produktion läuft schon und das im Dreischichtbetrieb. Über 15.000 Kubikmeter Beton wurden bereits gemischt und daraus mehr als 3.200 Garagen gefertigt. Dennoch sind die Kapazitäten längst noch nicht ausgeschöpft. „Bei der neuen Mischanlage haben wir langfristig geplant, so dass auch ein Anstieg der jährlichen Stückzahlen problemlos möglich wäre“, sagt Dipl.-Ing. Michael Stöckigt, Leiter des Bereichs Qualität-Technik-Beton von ZAPF.
Flexiblere Produktion und verbesserte Qualität
Im Zuge der neuen Mischanlage kommt auch eine neue Betonmischung in Baar-Ebenhausen zum Einsatz – der sogenannte „Plus-Beton“. Durch die Zugabe neuartiger Fließmittel härtet der Baustoff schneller aus. Die Fertiggaragen können nun nach fünf statt wie bisher nach sieben Stunden aus den Schalungen entnommen werden. So kann die Produktion nicht nur erhöht, sondern auch flexibler gestaltet werden. „Durch das schnellere Aushärten bleibt mehr Zeit für das Umbauen der Garagen-Schalungen“, sagt Franz Waltl, der Leiter des ZAPF-Werkes Baar-Ebenhausen. „Dadurch können wir individuelle Kundenwünsche noch zügiger umsetzen“. Darüber hinaus wartet der „Plus-Beton“ mit einem weiteren Vorteil auf: Die Oberflächen der Fertiggaragen werden glatter, so dass sich die Optik der ZAPF-Garagen nochmals verbessert. Doch damit nicht genug: Durch die hohen Silo-Kapazitäten kann die ZAPF GmbH neben den Mischungen für die reguläre Garagenproduktion auch permanent Versuchsmischungen mit neuen Zementen und Zusatzstoffen durchführen. „Im Fokus haben wir dabei nicht nur die Optimierung des Produktionsvolumens und der Qualität, sondern auch die weitere Reduktion der CO2-Emissionen bei der Beton-Herstellung“, sagt Stöckigt. So könne die Ökobilanz der ZAPF-Garagen noch weiter verbessert werden.
Übrigens: Beton ist der meistgenutzte Baustoff der Welt. Er ist belastbar, lange haltbar, brennt nicht, speichert Wärme und kann in jegliche Form gebracht werden. Außerdem ist Bauen mit Beton nachhaltig, denn er besteht aus natürlichen Rohstoffen, wird weitestgehend schadstofffrei hergestellt und kann nach dem Abriss eines Gebäudes wieder verwertet werden.











