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Mit Preselection mehr Wettbewerb im Ortsnetz - Spielräume für Preissenkungen, die den Verbrauchern z

29.04.200400:34 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Zur Einführung von Preselection im Ortsnetz am 9. Juli 2003 erklärt die Internet-Beauftragte und Berichterstatterin für Telekommunikation, Dr. Martina Krogmann MdB:

Vom 9. Juli an ist es möglich, auch im Ortsnetz mit einer festen Voreinstellung über einen alternativen Anbieter zu telefonieren (Preselection). Damit entsteht eine weitere Möglichkeit, endlich mehr Wettbewerb im Ortsnetz zu erreichen. Denn trotz der Einführung von Call-by-Call im Ortsnetz Ende April dieses Jahres beträgt der Marktanteil der Deutschen Telekom für Lokalverbindungen immer noch rund 95 Prozent. Dass hier dringender Liberalisierungsbedarf besteht, zeigen auch die knapp eine Million Anträge von Kunden für Preselection auch im Ortsnetz. Bei Ferngesprächen haben sich inzwischen fünf Millionen Teilnehmer für Preselection entschieden. Zwar ist wegen kleinerer Gewinnspannen nicht wieder mit Preissenkungen um mehr als 80 Prozent zu rechnen, wie bei der Einführung von Preselection für Ferngespräche vor fünf Jahren. Dennoch bestehen auch im Ortsnetz Spielräume für Preissenkungen, die den Verbrauchern zugute kommen werden.

Für die Wettbewerber ist die Einführung von Preselection im Ortsnetz eine große Chance. Denn mit Abschluss eines Preselection-Vertrages wird, im Gegensatz zum offenen Call-by-Call, eine direkte Kundenbeziehung aufgebaut. Diese macht es den Anbietern möglich, weitere Produkte zu verkaufen - eine Entwicklung, die Investitionen und Unternehmenswachstum nach sich ziehen wird. Allerdings hat die Einführung von Preselection für Verbraucher und Wettbewerber noch einen Haken: Die tatsächliche Umstellung auf Preselection wird sich noch um einige Zeit verzögern. Aufgrund der Vielzahl der Antragsteller zeichnet sich ein Auftragsstau bei der Deutschen Telekom ab, welcher die Umschaltung obliegt. Die Deutsche Telekom ist aufgefordert, die Umschaltung so schnell wie irgend möglich vorzunehmen - auch um ein sonst notwendiges Einschreiten der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post zu verhindern.

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