(openPR) [Kassel, Merseburger Verlag] Der älteste evangelische Kirchenmusikverlag Deutschlands stellt auf der Messe verschiedene neue Editionen vor, die anlässlich der Feierlichkeiten zum 175-jährigen Verlagsjubiläum veröffentlicht wurden. Dazu gehört zum einen die vielbeachtete Jubiläumsausgabe „Wie schön leuchtet der Morgenstern“, eine im heutigen Gottesdienst nutzbare Neuausgabe des Ev. Choralbuches von Ernst Julius Hentschel für Orgel. Zum anderen eine neue Bearbeitung des beliebten Bach-Chorals „Jesus bleibet meine Freude“, die Merseburger in einer Fassung für Klavier zu vier Händen vorlegt. Und schließlich noch Michael Töpels „Cappriccio“ für Violoncello in 175 Takten.
Überkonfessionell ist eine neue Reihe aus den Sammlungen Lorand und Singer der Universitätsbibliothek Augsburg gedacht. Die ersten beiden auf der Messe vorgestellten Bände enthalten Klavierbearbeitungen von Gesängen aus der Sammlung ‚Shir Zion‘ (1839/1865), dem kompositorischen Hauptwerk Salomon Sulzers (1804–1890).
In der Reihe der Veröffentlichungen der Werke Johann Philipp Kriegers (1649–1725) stellt der Verlag die Concerto-Choral-Kantate „Die Welt kann den Geist der Wahrheit nicht empfangen“ vor.
An seinem Stand in Halle 3.1 B38 präsentiert der Verlag Merseburger auch Editionen aus dem Bereich der zeitgenössischen Musik: Die großen Oratorien „Christus natus est hodie“ und „Media vita in morte sumus“ von Neithard Bethke (*1942), „Lieder nach Texten von Theodor Fontane“ von Ralf Albert Franz (*1969) sowie zwei Werke von Martin Torp (*1957): „Marianisches Triptychon“ für Alt-Saxophon und Orgel und die „Sonata d'amore“ für Oboe d'amore und Orgel.
Außerdem sind im Merseburger Verlag in den vergangenen Jahren der komplette „Seelenfriede“ von Johann Philipp Krieger, die einzige deutschsprachige Spohr-Biografie und mehrere Erstveröffentlichungen von Werken des Violinvirtuosen und Komponisten Louis Spohr erschienen.
Eine Darstellung der Firmengeschichte steht zum Download unter www.merseburger.de bereit.











